Babymassage

Wellness für Babys – Babymassage und Co.

[dropcap]W[/dropcap]ellness und Entspannungsübungen für Babys sind wichtig, spenden Zuneigung sowie Liebe und stärken so die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Babymassagen, Entspannungsübungen für Babys in der Gruppe oder zu Hause, Babyschwimmen oder entspannende Bäder in warmen Wasser in der heimischen Wellnessoase, das Angebot für interessierte Eltern in Sachen Babywellness ist reichhaltig und vielfältig. Jede Mutter und jeder Vater möchte bestimmt das Beste für sein Kind und Babywellness kann zum Wohlbefinden des Nachwuchses nachhaltig beitragen.

Berührung und Massage

Zuneigung durch Berührung, das ist eine wundervolle Art Ihrem Baby mit einer Babymassage positive Gefühle zu geben und für entsprechendes Wohlbefinden durch Babywellness zu sorgen. Eine Babymassage fördert die Durchblutung und gleichzeitig stärkt man damit die Abwehrkräfte des Kindes. Der berüchtigte Blähbauch wird durch eine Babymassage gelindert und eventuelle Verstopfungen können gar nicht erst entstehen. Eine Babymassage ist eine Art Ihr Kind zu beruhigen und auch das Einschlafen wird dadurch erleichtert.

Es gibt viele Arten der Massagen, egal ob hergebracht aus Indien oder anderen Kulturen, die Wirkung ist in der Regel immer positiv und gerade Babywellness ist wichtig und prägend. Baby-Shiatsu ist noch spezieller, bei dieser Massageart werden die 12 Energie-Meridiane des Kindes stimuliert. Bei der normalen Babymassage werden mit Öl die einzelnen Muskeln des Babys gelockert, das ist natürlich auch angenehm und eine sehr entspannende Art von Babywellness. Baby-Shiatsu sorgt jedoch dafür, das die Lebensenergie besser im Körper des Babys zirkuliert. Beim Baby-Shiatsu als Babywellness arbeiten die Eltern weniger mit Druck der Hände oder Finger, sondern benutzen zart die ganze Hand, dabei werden alle Gliedmaßen des Kindes stimuliert. Die Energie kann fließen und Blockaden im sehr kleinen Körper des Babys lösen sich ohne Anspannung. Die feinen Sinne des Kindes werden positiv beeinflusst und angeregt, quasi Babywellness pur.

Babyschwimmen als Entspannung

Eltern möchten das Beste für ihr Kind und auch Babyschwimmen ist als Babywellness gut geeignet. In der Gruppe ist Babyschwimmen für Kinder ein ebenfalls prägendes Ereignis. Babyschwimmen ist genau richtig für Kinder ab dem 3. Lebensmonat. Das Kind soll dabei jedoch keinen Schwimmkurs absolvieren, sondern sich im warmen Wasser wohlfühlen. Viele Hallenbäder bieten einen Warmbadetag, der unter Anleitung extra für Babys gestaltet ist. Beim Babyschwimmen wird die Intuition des Kindes gefördert. Wasser ist uns allen vertraut und beim Babyschwimmen im warmen Wasser als Babywellness kann ein Baby entspannen und genießen. Das Kind wird dabei an die Zeit im Mutterleib erinnert und das Baby kann zudem einen Umgang mit dem Wasser spielerisch erlernen. Beim Babyschwimmen in der Gruppe lernt der Nachwuchs natürlich auch andere Kinder kennen, was wiederum für die soziale Entwicklung des Kindes förderlich sein kann.

Ein warmes Bad zu Hause ist ebenfalls Babywellness

Auch das Baden zu Hause kann man angenehm als Babywellness gestalten. So könnte man mit angenehmer entspannender Musik und gedämpften Licht eine entspannende Atmosphäre für das Baby erzeugen. Warmes Wasser entspannt sowieso und mit zarten Berührungen und Streicheleinheiten, statt mit schnellem Waschen, wird ein Säugling entsprechend verwöhnt. Dazu finden sich informative Anleitungen und Videos im Internet. Babywellness kann also auch mit ganz einfachen Mitteln erzielt werden.

Einfache Entspannungsübungen für zu Hause

Mit ganz einfach zu lernenden Entspannungsübungen können Eltern ihr Kind zu Hause verwöhnen. Babywellness mit einfachen Übungen, die dazu führen, dass sich ihr Kind entspannen kann. Kreisende Bewegungen um den Nabel mit Öl und in einer wohl temperierten Umgebung, schaffen eine gewisse Ruhe zur Entspannung. Auch hier gehört leise Musik zum Wellnessprogramm. Durch Babywellness entsteht Nähe und Vertrautheit und Verspannungen sowie Blockaden beim Baby lösen sich. Die verschiedenen Entspannungsübungen kann man in Kursen oder durch Informationen und Videos aus dem Internet einstudieren.

Bildquelle: Valentina Powers – Flickr.com (CC BY 2.0)

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