Was zählt wirklich? Ehrlich nachgefragt! -Anzeige-

Pampers
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Die meisten Eltern beginnen schon lange vor der Geburt ihres Babys damit, sich ausführlich mit dem Elternsein zu beschäftigen. Es geht darum, dem werdenden Kind die bestmögliche Basis zu bieten – alles soll schlicht und einfach perfekt sein. Geht das überhaupt? Oder setzen wir uns zu sehr unter Druck? Woher kommt der Druck eigentlich? Alle diese Fragen stellt die neue Social-Media-Kampagne von Pampers unter dem Hashtag „#wasfürunszählt“.

Wenn es um Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit oder die CO2-Bilanz geht, sind die großen Konzerne medial zumeist ein rotes Tuch. Auch Procter & Gamble ist da keine Ausnahme: Der Hersteller der Premiumwindeln unter dem Markennamen „Pampers“ steht genauso auf dem Pranger wie die deutschen Automarken. Jeder weiß, dass ihre Qualität unerreicht ist – und doch wird ein regelrechter Medienkrieg gegen sie geführt. Viele fragen sich: Wo liegt die Wahrheit?

Lass dich nicht manipulieren – deine Meinung gehört dir!

Bei Procter & Gamble arbeiten viele junge Eltern, und auch sie haben sich die Frage gestellt: Was steckt wirklich hinter den modernen Dogmen, was davon ist wahr, was Manipulation, was zählt für uns als Eltern? Daraus entstand die Idee, die Meinungen und Erfahrungen möglichst vieler Eltern in einer Art Social-Media-Pool zu sammeln, um zu verstehen, was Eltern heute bewegt.

In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa hat Pampers eine Umfrage unter jungen Eltern gestartet mit einem erschreckenden Ergebnis: Mehr als 70 % fühlen sich von den Medien und den extrem hohen Anforderungen ihrer Umwelt überfordert und etwa die Hälfte fühlt sich durch die Medien unter Dauerbeobachtung und Stress gesetzt.

Aber was ist eigentlich richtig und was ist falsch? Ist es richtig, wenn mein Baby ruhig schlafen kann und einen trockenen Po ohne Ausschläge hat oder ist es richtig, bewusst nichts zu kaufen, das von einem Großkonzern produziert wurde?

Was machen die Konzerne eigentlich?

Was machen die Konzerne eigentlich wirklich? Sind sie das Böse und alle anderen sind gut? Gehöre ich dann auch zum Reich Mordors, wenn ich Wegwerfwindeln verwende, anstatt mein Baby im Hochsommer in kratzige Wollwindeln zu stecken? Was macht Intelligenz aus? Wir denken, es ist die Neugier. Dinge und Meinungen nicht einfach nachzuplappern, sondern ständig nachzufragen, zu hinterfragen. Was Pampers betrifft, haben wir uns ein paar Gedanken gemacht, basierend auf unseren persönlichen Erfahrungen – dass jeder andere macht, ist natürlich klar:

  1. Konzerne stehen unter extremer Beobachtung der Medien und der Umweltorganisationen. Sie müssen sowohl beim Einkauf der Rohstoffe als auch bei der Produktion auf hohe Qualität achten, sonst gibt es einen Skandal.
  2. Wer einmal Pampers verwendet hat, weiß: Man produziert damit viel weniger Müll als mit anderen Wegwerfwindeln. Während ein Baby pro Tag rund vier Pampers verbraucht, sind es bei anderen Marken oft mehr als doppelt so viele.
  3. Windelsysteme sind nur so nachhaltig wie ihr Ruf. Wer sie ausprobiert hat, weiß, wovon wir sprechen. Durchschnittlich verbrauchen Eltern fünf Windelsysteme, um sie bald danach wieder wegzuwerfen, weil sie einfach nicht funktionieren.
  4. Mehrwegwindeln müssen gewaschen werden. Na, viel Spaß! In unserem Fall haben wir damit mehr Chlorbleiche und Waschmittel in die Flüsse gespült als eine durchschnittliche Großwäscherei. Ob die viele Chemie gut für Babys Haut war? Von den Stromkosten für die Waschmaschine ganz zu schweigen.
  5. Über die Windelausschläge und die Cortisoncreme, das deshalb fällig war, schweigen wir hier lieber. Mag sein, dass das nur unser Baby betroffen hat, aber das lassen wir dahingestellt. Wir haben jedenfalls das Windelsystem entsorgt und mit Pampers gab es dann das Problem ganz plötzlich nicht mehr.

Nachgefragt: Was ist deine Meinung?

Pampers ruft Eltern dazu auf, möglichst viele ihrer Erfahrungen und Ideen mit anderen zu teilen und ihre Social-Media-Posts unter „#wasfürunszählt“ mit den Hashtags: #werbung #wasfürunszählt #pampers #pampersde #elternsein zu taggen. Wir sind neugierig auf eure Posts!Hier gehts zu Facebook, Instagram und zu der Studie.

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