Verhütung nach der Schwangerschaft

Worauf man in Sachen Verhütung nach einer Schwangerschaft achten sollte

Antibabypille
Die Antibabypille ist eine der beliebtesten Verhütungsmethoden
[dropcap]D[/dropcap]as Thema der Verhütung nach der Schwangerschaft wird während dieser besonderen Zeit im Anschluss an eine Schwangerschaft weit nach hinten gestellt. Oftmals genießen die Eltern gerade diese Zeit ohne “Gefahr”, ohne Pille, Kondom und Co. in vollen Zügen. Verwerflich ist diese Tatsache nicht, denn im Alltag bleibt nur wenig Zeit für Zweisamkeit. In keiner anderen Phase einer Beziehung ist es möglich, Sexualität so zu genießen wie während und kurz nach der Schwangerschaft.

Verhütung nach der Schwangerschaft – rechtzeitig daran denken

Es gibt keine bessere Zeit, in der man sich in Sachen Erotik so fallen lassen und diese richtig geniessen kann, als während der Schwangerschaft. Ist der Nachwuchs dann geboren, kommt die Frage der richtigen Verhütung nach einer Schwangerschaft auf. Denn wer möchte schon eine erneute Schwangerschaft riskieren, wenn gerade erst ein Kind geboren ist?

Der Körper einer Frau braucht nach einer Schwangerschaft genügend Zeit sich zu erholen. Verhütung nach einer Schwangerschaft ist daher nicht zu unterschätzen und spielt auch gesundheitlich eine große Rolle. Das die Stillzeit vor einer erneuten Schwangerschaft schützen kann, ist ein weit verbreitetes Ammenmärchen, auf das man sich auf keinen Fall verlassen sollte. Um einem bösen Erwachen vorzubeugen, stellen verschiedenste Hersteller der Pharmaindustrie ein weites Spektrum an Verhütungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Bei der Verhütung nach einer Schwangerschaft sollte bedacht werden, dass bereits nach vier bis acht Wochen eine erneute Schwangerschaft möglich ist. Von der natürlichsten Verhütung (in Fachkreisen auch NFP genannt) ist abzuraten, da diese nur bei einem regelmäßigen und routiniertem Tagesablauf Sinn macht. Und auf diesen kann sich keine Mutter verlassen, die ihren Alltag mit einem Säugling, besonders in der ersten Zeit nach der Geburt, erst einmal einpendeln muss.

Schutz und Verhütung nach einer Schwangerschaft

Möglichkeiten eine gute Verhütung für die Zeit nach einer Schwangerschaft zu finden gibt es genug. Wenn eine Mutter allerdings stillt, steht sie vor einer großen Herausforderung. Denn viele Medikamente verhindern zwar zuverlässig den Eisprung, hindern aber die Milchproduktion ebenfalls in nicht geringen Maße. Die beliebte Pille beispielsweise kann eine frisch gebackene Mutter bereits drei Wochen nach der Geburt nehmen. Sie vermindert die lästigen Menstruationsbeschwerden und lässt die Blutung schwächer werden. Dennoch stört die Antibabypille die Milchproduktion, die zur Ernährung des Babys notwendig ist.

Dieses Problem liegt auch beim Hormonring vor, der wie ein Tampon eingesetzt wird, und dort drei Wochen lang seinen Sitz behält. Eine Woche lang wird Pause gemacht, ehe er wieder eingesetzt werden muss. Wie auch bei der normalen Pille verhindern Östrogene und Gestgene einen Eisprung. Das Problem ist allerdings, dass dadurch die Milchproduktion in vollem Maße eingeschränkt wird. Ein klassisches Kondom hingegen bietet eine gute Alternative für die Verhütung nach einer Schwangerschaft.

Es ist zudem wichtig, dass sich stillende Mütter zum Thema “Verhütung nach der Schwangerschaft” ausführlich beim Arzt beraten lassen. Wer bereits mit der Familienplanung abgeschlossen hat, der könnte sich vielleicht mit dem Thema Sterilisation auseinander setzen, denn kein Verhütungsmittel bietet einen hundertprozentigen Schutz vor einer erneuten Schwangerschaft. Verhütung nach einer Schwangerschaft sollte also gut bedacht sein und erfordert bestenfalls eine individuelle Beratung beim Arzt seines Vertrauens.

Bildquelle: lookcatalog – Flickr.com (CC BY 2.0)





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1 Kommentar

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