Tutorial: Stillen | Aptamil präsentiert tolle Tipps!

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Baby natuerlich gestillt | © panthermedia.net / Arne Trautmann
Baby natuerlich gestillt | © panthermedia.net / Arne Trautmann

Stillen gilt nicht nur als Mittel zum Zweck.  Stillen vermittelt vor allem auch Nähe, Vertrauen, Liebe und Sicherheit. Um sich bestmöglich auf die Geburt und das daraufhin folgende Stillen vorzubereiten, hat Aptamil jetzt einen praktischen Ratgeber herausgebracht, auf den wir näher eingehen wollen. Danke Aptamil!

Hilfe beim Stillen

Aptamil Logo | © Milupa Nutricia GmbH
Aptamil Logo | © Milupa Nutricia GmbH

Mit einer Hebamme über das Thema Stillen zu sprechen ist immer eine gute Idee. Die gesetzliche Krankenkasse ist dabei dazu verpflichtet, die Hausbesuche und die Beratung im Zuge der Schwangerschaft zu finanzieren.

Auch im Wochenbett und in der Stillzeit haben Sie ein Recht auf die Versorgung über eine Hebamme. Selbstverständlich stehen Ihnen dieser Service und die Finanzierung auch dann zu, wenn Sie nicht stillen.

Kommt es zu Ernährungsproblemen, können Hebammen die Retter in der Not sein oder zur richtigen Babymilch etwas sagen. Zusätzlich haben es sich so verantwortungsvolle Hersteller wie Aptamil zur Aufgabe gemacht, bei dem Stillen uns helfend zur Seite zu stehen und hochwertige Babymilchprodukte -wie die Aptamil Profutura- so auf die Bedürfnisse des Kindes auszulegen, dass die Zeit nach dem Stillen genauso gesund und sicher wird wie vorher. Die Aptawelt Mediathek bietet rund um das Thema Stillen auch einiges an; reinschauen lohnt sich: –Hier klicken
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Das erste Stillen

Der Großteil aller Hebammen und Ärzte rät dazu Ihr Kind schon 30 Minuten nach der Geburt direkt anzulegen und zu stillen. Auf diese Weise festigen Sie die Bindung und das unsichtbare Band zwischen Mutter und Kind. Obendrein ist Ihr Baby direkt nach der Geburt bereits auf Sie fixiert und hat einen besonders stark ausgebildeten Saugreflex. Über das unvermittelte Stillen regen Sie nicht nur den Saugreflex Ihres Babys an, sondern verhindern übrigens auch Nachblutungen und fördern den Milcheinschuss.

Viele Mütter fürchten sich vor allen Dingen vor den Schmerzen, die direkt nach dem Stillen einsetzen können. Tatsächlich können Sie diesen Schmerzen an den Brustwarzen entgegenwirken, indem Sie darauf achten, dass Ihr Baby nicht ausschließlich die Brustwarzen, sondern den gesamten Warzenvorhof beim Nuckeln umschließt.

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Nutzen Sie den Suchreflex!

Wussten Sie eigentlich, dass Neugeborene direkt nach der Geburt ohne jegliche Hilfe mit geschlossenen Augen die Brustwarze der Mutter finden? Erfolgt eine Berührung direkt an der Wange, wird ein Neugeborenes im nächsten Moment direkt nach einer Nahrungsquelle suchen. Bei diesem Reaktionsmuster sprechen wir von einem so genannten Suchreflex, aus dem sich wiederum in den nächsten Monaten die willentliche Handlung des Nuckelns und Stillens herausbildet.
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Stillhormone

Sie fördern mit dem Stillen nicht nur die Gesundheit Ihres Babys. Nachweislich senden stillende Mütter auch das Stillhormon Oxyticin aus; in der Folge kommt es zu Glücksgefühlen und der automatischen Rückbildung der Gebärmutter. Tatsächlich erleichtert es vielen Mütter darüber hinaus sogar die überflüssigen Schwangerschaftspfunde nach der Geburt zu verlieren. Obendrein zählt das Stillen zu einer der günstigsten Methoden der gesunden Ernährung Ihres Babys.
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Wie setzt sich Muttermilch zusammen?

Über Nährstoffe müssen Sie sich im Hinblick auf die Muttermilch keinerlei Gedanken machen, denn die Milch der Mutter enthält die wichtigsten Nährstoffe für Ihr Kind in einer optimalen Dosierung. Muttermilch beugt Allergien und Asthma vor und ist besonders leicht verträglich. Doch bedenken Sie, dass gerade Frühchen die nur sehr schlecht zunehmen, oft darauf angewiesen sind Milchersatz Zusatzprodukte zu sich zu nehmen, die mit höheren Energieanteilen die Gewichtszunahme positiv beeinflussen. Nicht in jedem Fall ist eine Mutter wirklich in der Lage zu stillen, doch lohnt es sich alles dafür zu geben. [/box] [box type=success]

Die ersten Tage sind die schwersten!

Wir empfehlen Ihnen gerade in den ersten Tagen Ihre Positionen immer wieder zu wechseln und über diese Positionswechsel einen Milchstau vorzubeugen oder Ihre Brustwarzen zu schonen. Es ist ganz wichtig, dass Sie sich gemeinsam mit Ihrem Baby in einer ruhigen und harmonischen Umgebung bewegen. Neben Oxytocin kommt es auch zu einer vermehrten Produktion von Prolaktin während des Stillens. Prolaktin bildet sich vermehrt mit dem häufigen Saugen eines Babys und treibt die Milchproduktion in der Brust voran. Darüber hinaus wirken diese Hormone auch entspannend und beruhigend. [/box]

Fazit

Es ist vollkommen normal, wenn sich Mütter gerade in den ersten Tagen und Stunden nach der Geburt im Hinblick auf das Stillen unsicher und zum Teil auch überfordert fühlen. Es ist keine Schande sich Hilfe zu holen, gerade wenn Sie noch keine Erfahrung besitzen. Bei den meisten Müttern greift die Natur vor und sorgt ganz automatisch, dass das Stillen zu keinem entscheidenden Problem führt.

Haben Sie festgestellt, dass Ihr Kind nicht satt wird, so sollten Sie es häufiger anlegen und darüber die Milchproduktion anregen. Gerade die Anfangsmilch, die wertvolle Vormilch, mit der jedes Kind auf die Welt kommt, gilt als ein Wunder der Natur. Das Kolostrum erkennen Sie an seiner gelblichen Farbe, es enthält sehr wichtige Abwehrstoffe.

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