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Der richtige Tornister: Was muss ich beim Kauf beachten?

[dropcap]F[/dropcap]ür den Nachwuchs ist wichtig, dass er bunt und cool ist, dass die Lieblingsmotive darauf prangen und dass viel leuchtet und blinkt. Der Tornister wird von den i-Männchen heiß und innig geliebt und auch schon vorm Schulstart gerne durch die Gegend getragen und stolz präsentiert. Eltern sollten beim Kauf des Schulranzens jedoch nicht nur nach der Optik gehen, sondern einige Punkte beachten, damit die Abc-Schützen auch richtig ausgestattet sind. Denn schließlich begleitet der Tornister die Kinder einige Jahre. Weiterlesen

Geschwisterstreit: Wie Sie sich verhalten sollten

„Mama – Felix hat mir meinen Gameboy weggenommen.“ – „Mama, Lara hat alle Chips alleine gegessen.“ „Papa, der Julian nervt. Ich will nicht, dass der mein Bruder ist.“ Einige von wenigen Sätzen, die Eltern von mehreren Kindern tagtäglich hören. Egal ob Schwestern oder Brüder: Dass Geschwisterkinder sich streiten – und das zum Teil richtig heftig – ist ganz normal. Sie lernen durch diese Streitereien, ihre eigenen Interessen zu vertreten und letztlich auch (obwohl es für manche Eltern zunächst einmal nicht den Anschein hat), die Interessen anderer Menschen zu achten.

Wie sollen sich Eltern verhalten, wenn ständiger Geschwisterstreit den familiären Frieden stört?

  • Es ist ein Streit zwischen den Kindern, deshalb sollte man sich als Eltern erst einmal ganz klar heraushalten, wenn nur verbal gestritten wird. Offene Auseinandersetzungen, in denen der Nachwuchs sich für die eigenen Belange einsetzt, sind sicherlich besser als tiefe Frustration und schmollendes Zurückziehen. Seinem Ärger darf man Luft machen.
  • Ruhig bleiben und sich zurückhalten: Ein Eingreifen ist erst gefragt, falls die Situation immer mehr eskaliert, eine Einigung immer unwahrscheinlicher wird und Geschwister zum Beispiel auch handgreiflich werden.
  • Sich nicht auf eine Seite ziehen lassen und keine Partei ergreifen – auch wenn die Kinder versuchen, eine Stellungnahme zu den eigenen Gunsten zu erzwingen.
  • Falls Sie eingreifen müssen, weil körperliche Gefahr droht: energisch, sachlich und bestimmt reagieren. Verletzungen müssen tabu bleiben – und das muss den Kindern auch später in einem Gespräch, wenn sich die Gemüter wieder beruhigt haben, klar gemacht werden.
  • Auch wenn man selbst genervt und sauer ist: Nicht persönlich werden und keine verallgemeinernden Kommentare abgeben.
  • Wenn der Geschwisterstreit einfach nicht enden will, mit Anregungen einer Einigung eine Chance geben, also Tipps für Kompromisse geben, zum Beispiel ein Abwechseln bei dem heiß begehrten Spielzeug.
  • Kompromisse sollten jedoch nicht aufgezwungen werden. Kommt es zu keiner Einigung, dann nehmen Sie das Streitobjekt einfach weg. Das begehrte Spielzeug wird eingeschlossen und steht niemandem mehr zur Verfügung oder der Fernseher bleibt für beide Kinder aus.
  • Die Folgen eines Streites beide Kinder gemeinsam ausbaden lassen, auch wenn eines vielleicht eindeutig mehr Schuld an dem Streit hat. Klar machen, dass das nicht ungerecht, sondern lediglich die Konsequenz für alle Beteiligten ist. Folge könnten möglicherweise sein, dass die Kinder sich plötzlich wieder verbrüdern – gegen Sie, weil Sie dem Nachwuchs etwas weggenommen haben.
  • In ruhigen Momenten das Gespräch suchen und über die Umgangsformen innerhalb der Familie sprechen. Dabei die Solidarität der Kinder fördern, ihnen gemeinsame Aufgaben stellen und sie als Team loben.
  • Darauf achten, dass nicht eines der Kinder bevorzugt und eher in Schutz genommen wird. Keine Vergleiche zwischen den Kindern anstellen, jeder Mensch ist nun einmal anders. Immer gerecht bleiben.
  • Den Kindern klar machen, dass die Liebe allen Geschwistern gleich gilt – unabhängig von den Talenten, den Fähigkeiten und den Charaktereigenschaften. Denn Eifersucht schürt den Geschwisterstreit. Also keinen Grund zur Eifersucht geben. Unterschiedliches Behandeln der Kinder sollte erklärt werden. Dem Nachwuchs muss klar gemacht werden, dass zum Beispiel das Alter Grund für einen anderen Umgang sein kann und dass das nichts mit mehr oder weniger Zuneigung zu tun hat.

Bildquelle: ©Dmitry Naumov / iStock


Fotos verschenken: Liebevolle Ideen für Großeltern & Co.

Ob Geburtstag, Weihnachten oder ein anderer Anlass: Großeltern freuen sich immer über ein persönliches Geschenk ihrer Enkelkinder. Wenn die Kleinen noch nicht im Bastelalter sind, gibt es originelle Geschenkideen mit Fotos, die nicht nur Oma und Opa eine Freude bereiten. Weiterlesen

Urlaub mit Kindern in Ferienwohnung bzw. Ferienhaus

[dropcap]W[/dropcap]enn es mit der ganzen Familie in den Urlaub geht, dann hilft eine gute Planung, damit die schönste Zeit des Jahres ganz stressfrei abläuft. Das fängt bei den nötigen Papieren wie Personalausweis oder Reisepass an (insbesondere sehr wichtig bei einem Urlaub im Ausland) und geht über die Reise Versicherung weiter bis zum Impfpass. Damit ist es aber meistens nicht getan. Wenn man ein Hotel bucht, dann ist für die Verpflegung gesorgt und die Betten sind bezogen. Bei einem Urlaub in einer Ferienwohnung oder in einem Ferienhaus sieht das jedoch anders aus.

Brauche ich Bettwäsche in einer Ferienwohnung oder wird diese gestellt?

  • In einigen Ferienwohnungen gehört die Bettwäsche zur Standard-Ausstattung, in vielen kann sie gegen einen Aufpreis dazu gebucht werden. Also kann man in diesen Fällen selbst entscheiden, ob man das Extra-Geld zahlt und dafür mehr Platz im Auto hat oder ob man lieber die eigene Bettwäsche von zuhause mitnimmt. Die Anbieter weisen das normalerweise aus. Auch in den Center Parcs Ferienwohnungen kann Bettwäsche zum Beispiel dazu gebucht werden. Wenn „Bettwäsche vorhanden“ ist, dann gilt das nicht nur für die blanken Decken und Kissen, sondern auch wirklich für die Bettbezüge. In der Regel sind bei Ferienwohnung und Ferienhäuser mit Bettwäsche Laken beziehungsweise Spannbettlaken, Decken- und Kissenbezüge gemeint.
  • Wenn Bettwäsche nicht gestellt wird oder man sie nicht dazu buchen möchte, dann sollte man immer von den Standardgrößen ausgehen (Kopfkissen: 80 mal 80 cm, Decke 135 mal 200 cm, Matratze Einzelbetten 90 mal 200 cm). Wenn es sich um King Size Betten handelt, dann wäre das mit ausgeschrieben.
  • Ähnlich wie bei der Bettwäsche verhält es sich zum Beispiel aber auch bei Handtüchern oder Geschirrtüchern. In vielen Ferienwohnungen gibt es sie gegen Aufpreis, oftmals müssen sie aber selbst mitgebracht werden.

Lohnt es sich, Lebensmittel mitzunehmen?

  • Zunächst einmal sollte man sich eine Lebensmittel Packliste erstellen und dabei folgende Fragen berücksichtigen: Wie oft soll selbst gekocht werden, wie häufig möchte man auswärts essen gehen? Wie viele Personen müssen wie lange verpflegt werden? Wie viel Platz steht im Auto zur Verfügung? Wie oft möchte man im Laufe des Urlaubs zum Einkaufen fahren?
  • Wer genug Platz im Auto hat, sollte sich den Wagen durchaus vollpacken – das erspart das große Einkaufen im Urlaub. Ob es letztlich Geld spart, hängt vom Ferienort ab. In vielen deutschen Ferienorten sind die Preise in den Lebensmittelmärkten höher angesetzt, aber etwas außerhalb gibt es meistens auch die großen Discounter mit den „normalen“ Preisen. Anders sieht es jedoch zum Beispiel beim Urlaub in Dänemark aus. Dazu aber später mehr.
  • Wenn man als Selbstversorger in einer Ferienwohnung nicht gleich direkt nach der Ankunft den nächsten Lebensmittelmarkt aufsuchen möchte, dann sollte man auf jeden Fall das Zubehör für eine Mahlzeit mit dabei haben, damit das erste Essen vor Ort sicher ist. Nudeln oder Reis sowie Ketchup oder eine vielleicht zuvor schon zuhause zubereitete Sauce sowie Bockwürstchen bieten sich zum Beispiel an.
  • Wenn man abends ankommt, sollte zudem das erste Frühstück in der Ferienwohnung gesichert sein, also unbedingt Brot und Butter oder Margarine, Cornflakes, Marmelade und Aufschnitt sowie Kaffee, Tee und Milch mitnehmen.
  • Auch Mineralwasser oder Säfte sollten für die ersten Stunden oder auch den ersten Tag für alle ausreichend vorhanden sein.

Ferien in Dänemark: Was sollte man mitnehmen?

  • Weil die Lebensmittelpreise in Dänemark teurer sind als in Deutschland, empfiehlt es sich, eine ordentliche Grundausstattung mit dabei zu haben, zum Beispiel Zucker, Salz, Gewürze, Nudeln, Reis, Brot, Margarine, Cornflakes, Ketchup, etc.
  • Dänemark gehört zu den führenden Ländern im Verbrauch von ökologisch erzeugten Lebensmitteln, auch das ist ein Grund für die teureren Preise. Wenn man frische Ware vor Ort kauft, bekommt man auch gute Qualität. Neben der Auswahl im Supermarkt gibt es an den Straßen oftmals auch kleine Verkaufsstände mit frischem Obst und Gemüse direkt vom Feld.
  • Waren und Artikel des täglichen Bedarfs darf man für den persönlichen Verbrauch unbegrenzt nach Dänemark einführen. Für Alkohol und Zigaretten gibt es jedoch Höchstgrenzen. Da sollte man sich im Vorfeld genau erkundigen, wenn man einen Vorrat mit in die Ferienwohnung nehmen möchte.
  • In vielen dänischen Ferienwohnungen gehört ein Dosenöffner zur Ausstattung, der im Vergleich zu den Standardmodellen in Deutschland schon fast abenteuerlich aussieht. Wenn man nicht beim Öffnen der ersten Konserve im Dänemark-Urlaub gleich die Nerven verlieren möchte, sollte man deshalb besser einen Dosenöffner einstecken.
  • Viele erfahrene Dänemark-Urlauber weisen auch darauf hin, dass es sinnvoll ist, Toilettenpapier mitzunehmen. Denn das „normale“ Toilettenpapier in Dänemark gilt als zu rau, mehrlagiges weiches Papier kostet relativ viel Geld.

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Sicher unterwegs im Auto – auch mit kleinem Budget möglich

Es ist kein Geheimnis, dass Kinder teuer sind. Bereits bevor sie auf die Welt kommen, müssen Eltern für eine Erstausstattung tief in die Tasche greifen. Hierbei müssen sie auch beim Auto in die nötige Sicherheit investieren. Doch wie gelingt das, wenn das Budget überschaubar ist? Weiterlesen

Sodbrennen während der Schwangerschaft: Was kann man dagegen tun?

Sodbrennen in der Schwangerschaft ist keine Seltenheit. Es tritt bei über 70 Prozent der schwangeren Frauen auf – vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft. Manche Frauen haben aber schon von Beginn der Schwangerschaft an mit Sodbrennen zu kämpfen, und das, obwohl sie zuvor niemals Probleme damit hatten.

Teilweise entstehen durch das Sodbrennen starke Schmerzen, aber vor allem ist das Brennen im unteren Teil des Halses bis in die Brust sehr lästig. Denn meistens treten diese Beschwerden auch noch während der Ruhephasen auf, an Entspannung ist dann jedoch nicht mehr zu denken.

Was hilft bei Sodbrennen in der Schwangerschaft?

  • Auslöser für Sodbrennen – und das übrigens nicht nur während der Schwangerschaft, aber insbesondere in dieser Zeit – können zu üppige Mahlzeiten sein. Deshalb wird empfohlen, über den Tag verteilt lieber mehrere kleine Mahlzeiten einzunehmen statt wenige große Portionen zu sich zu nehmen.
  • Vermieden werden sollten auf jeden Fall sehr fettreiche Mahlzeiten und auch scharfe Gerichte. Denn auch diese Speisen können lästiges Sodbrennen verursachen.
  • Mahlzeiten in den späten Abendstunden sollten außerdem vermieden werden, denn sie fördern oftmals auch das Sodbrennen.
  • Während Schwangere essen, sollten sie nicht trinken. Getränke sollten aber dann zwischen den Mahlzeiten reichhaltig zu sich genommen werden. Wichtig ist jedoch auch die Wahl der Getränke, am besten sind Getränke ohne Kohlensäure oder nur mit wenig Kohlensäure.
  • Eine weitere Ursache für Sodbrennen kann übrigens auch Kaffee sein.
  • Bei vielen Frauen helfen Haselnüsse oder Mandeln bei Sodbrennen. Diese Knabbereien sollten aber ganz langsam und gründlich gekaut werden. Auch Haferflocken können Sodbrennen lindern
  • Hilfreich ist oftmals auch ein Schluck kalte Milch.
  • Wenn das Sodbrennen während der Nacht auftritt und den Schlaf stört, sollte man versuchen, den Oberkörper etwas höher zu lagern. Durch diese Lage wird nämlich der Rückfluss der Magensäure erschwert. Wer sein Kopfteil vom Bett nicht verstellen kann, sollte einfach ein zweites Kissen nutzen und den Oberkörper so höher platzieren.
  • Akupressur ist eine weitere Methode, um Sodbrennen zu lindern. In der Mitte des Daumenballens sitzt der Akupressurpunkt, der für den Magen verantwortlich ist. Nacheinander sollte an beiden Händen dieser Punkt etwa eine halbe Minute lang kräftig gedrückt werden – das kann unter Umständen schon deutliche Erleichterung bringen.
  • Selbstverständlich gibt es auch Medikamente gegen das Sodbrennen. Diese sollten jedoch nur nach Absprache mit Arzt eingenommen werden. Ausprobiert werden können nach Absprache mit dem Arzt sicherlich auch homöopathische Mittel. Viele Frauen schwören auf Globuli. Apotheker können hier fachkundig weiterhelfen und auch sagen, welche Globuli Sinn machen.
  • In verschiedenen Foren im Internet weisen Frauen außerdem auch darauf hin, dass ein Teelöffel Senf, der nach dem Essen zu sich genommen wird, das Sodbrennen verhindern kann. Nähere zuverlässige Erläuterungen, was Senf aber genau bewirkt, gibt es nicht.
  • Grundsätzlich gilt, dass Vorbeugen besser ist. Deshalb sollten schwangere Frauen gerade die Punkte mit der richtigen Ernährung beherzigen und ihre Ernährung umstellen. Das hilft nicht nur gegen Sodbrennen, sondern tut ihnen und dem ungeborenen Kind gut.

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Baby-Bad: Was müssen Eltern beachten?

Manche schreien und wehren sich, andere Kinder wiederum haben einen Riesen-Spaß, wenn es ins Wasser geht. Beim Baden von Babys gibt es einiges zu beachten – und wenn man die Tipps und Hinweise befolgt, dann entwickeln auch wasserscheue Kinder vielleicht noch Spaß am Nass.

Wie bade ich Babys richtig?

  • Auch wenn das Baby vielleicht sehr gerne badet, sollte es nicht zu oft in die Badewanne oder den Badeeimer, damit die natürliche Schutzschicht der Haut geschont wird. Mehrmaliges Baden am Tag macht gar keinen Sinn, auch ein tägliches Bad wird bei Baby nicht empfohlen.
  • Ob man eine Baby-Badewanne oder einen Badeeimer benutzt, ist eigentlich egal. Das muss jede Familie für sich entscheiden. Wichtig ist jedoch, dass Wanne oder Eimer sicher stehen und nicht umfallen können. Denn die Hände brauchen die Erwachsenen, um da nackige und dabei auch recht flutschige Baby sicher zu halten und nicht, um Wanne oder Eimer zu stützen oder zu stabilisieren.
  • Das Badewasser sollte genau 37 Grad Celsius haben. Das sollte nicht geschätzt, sondern durch ein schwimmendes Badethermometer kontrolliert werden. So kann man auch im Laufe des Bades feststellen, ob die Temperatur richtig ist. Die Raumtemperatur sollte bei 23 Grad liegen. Das Fenster sollte geschlossen bleiben. Handtuch, Wickelzubehör, Babycreme und Babykleidung sollten im Bad bereitliegen, damit man nicht noch mit dem frisch gebadeten Baby durch die Wohnung laufen muss.
  • Die Vorbereitung des Baby-Bads sowie die Nachbereitung dauern länger als das eigentliche Bad. Denn in den ersten Lebensmonaten sollten Säuglinge und Babys nicht länger als drei bis zehn Minuten gebadet werden.
  • Nicht nach dem Essen baden, denn das könnte sich rächen. Allerdings sollten sich Eltern darauf einstellen, dass das Kind nach dem Baden Hunger bekommt.
  • Keinesfalls Badezusätze aus dem eigenen Beauty-Schrank verwenden. Manche Hebammen empfehlen heutzutage ausschließlich klares Wasser. Produkte auf Kleie-Basis oder ein kleines bisschen Olivenöl können zum Beispiel aber hinzugegeben werden. Babys mit trockener Haut werden am besten mit rückfettenden speziellen Badezusätzen gebadet. Bei Hautrötungen sollte der Arzt kontaktiert werden.
  • Babys mögen es überhaupt nicht, wenn ihnen das Wasser durch das Gesicht läuft. Also lieber mit einem gut ausgewrungenen Waschlappen das Gesicht nur vorsichtig und behutsam abtupfen.
  • Das Baby-Handtuch, am besten sind Modelle mit Kapuzenecke, sollte ein wenig auf der Heizung vorgewärmt werden. Beim Waschen und später beim Abtrocknen sollten auch die Babyspeckfalten und die Zehnzwischenräume nicht vergessen werden.
  • Bei Fragen oder Unsicherheiten den Kinderarzt ansprechend oder die Hebamme um Unterstützung und Hilfestellungen bitten.

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Was hilft gegen Kopfschmerzen bei Kindern?

Kopfschmerzen bei Kindern sind in der Regel meistens harmlos. Oft sind sie einfach nur Begleiterscheinungen eines grippalen Infekts, nicht selten sind aber auch Verspannungen Ursache für die Kopfschmerzen. Gerade bei Kindern sollte man allerdings nicht unbedingt sofort auf Medikamente zurückgreifen, sondern erst auf anderem Wege probieren, die Schmerzen zu lindern.

Was tun, wenn Kinder Kopfschmerzen haben?

  • Am besten ist erst einmal Schlaf. Optimal ist es, wenn sich das Kind bei spontan auftretenden Kopfschmerzen auch tagsüber hinlegen und schlafen kann. Häufig haben sich die Kopfschmerzen nach ein bis zwei Stunden Schlaf schon erledigt.
  • Ruhe kann ebenfalls Wunder bewirken. Der Fernseher und die Musikanlage sollten auf jeden Fall ausgeschaltet bleiben. Wenn der Nachbar aber gerade Rasen mäht oder Verkehrslärm die Stille stört, dann sollte eine CD mit Meeresrauschen oder anderen Naturgeräuschen aufgelegt und über Kopfhörer auf einer leisen Stufe gehört werden. Diese Geräusche wirken beruhigend und entspannend – und das tut auch dem Kopf gut.
  • Entspannung durch Kinder-Yoga oder durch autogenes Training: Schmerztherapeuten bauen heutzutage viele Yoga-Übungen mit in die Therapie ein. Zum Yoga gehören unter anderem auch Dehnübungen, die dabei helfen, verspannte Körperpartien wieder zu entspannen. Weil Kopfschmerzen ihre Ursache häufig in Verspannungen im Nacken- oder Schulterbereich haben, helfen solche Yoga-Übungen auch bei Kindern. Allerdings gibt es für den Nachwuchs spezielle Übungen. ihrer Patienten mit eingebaut. Die in Yoga enthaltenen Dehnübungen können zudem verspannte Körperpartien entspannen. Hilfreich ist auch autogenes Training, das ebenfalls die Entspannung fördert. Auch wirken solche Übungen häufig vorbeugend.
  • Die richtige Sitzhaltung trainieren: Langes Sitzen in der Schule oder falsches Liegen in der Nacht können Verspannungen begünstigen und damit Kopfschmerzen hervorrufen. Das Kind sollte daher eine richtige Haltung trainieren, gegebenenfalls sollte man auf spezielle Kissen zurückgreifen, die eine korrekte Haltung begünstigen.
  • Kühlende Wickeln können Schmerzen im Kopf lindern. Coolbags sollten allerdings nur im Kühlschrank und nicht im Gefrierfach aufbewahrt werden. Denn zu eisige Kälte kann ebenfalls Ursache für Kopfschmerzen sein. Alternativ kann man auch Quarkwickeln bei Kopfschmerzen auflegen. Quark kann Kälte recht lange speichern.
  • Bevor man zu chemischen Mitteln greift, sollte man versuchen, Kopfschmerzen bei Kindern zunächst mit homöopathischen Mitteln zu bekämpfen, denn die haben keine oder kaum Nebenwirkungen und schlagen bei Kindern häufig schnell und gut an. Ärzte, Homöopathen und Apotheker können da weiterhelfen, Eigendosierungen sollten nicht erfolgen.
  • Ein beliebtes Mittel bei Kopfschmerzen ist zudem Pfefferminzöl, das es in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien gibt. Einfach Stirn und Nacken sowie die Schläfen damit einreiben, nach etwa 15 bis 20 Minuten soll Pfefferminzöl seine Wirkung entfalten und bei Kopfschmerzen lindernd wirken.
  • Wenn Kopfschmerzen bei Kindern übrigens häufiger auftreten, sollte man das unbedingt durch einen Arzt klären lassen und die Ursachen suchen. Unter Umständen könnte das Kind zum Beispiel unter Migräne leiden. Denkbar ist aber auch eine Sehschwäche. Sinnvoll ist es, ein Schmerztagebuch zu führen, um den Ursachen genau auf den Grund gehen und sie dauerhaft bekämpfen zu können. Tabletten sollten Kindern bei Kopfschmerzen nur in Absprache mit einem Arzt verabreicht werden.

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Muss es schon für kleine Kinder Markenmode sein?

Ein Problem, das es bei Jugendlichen schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten gibt, beschäftigt heutzutage auch immer mehr Eltern mit kleinen Kindern: der Wunsch des Nachwuchses nach Markenklamotten. Anders als bei den Teenies geht es bei Kindergarten- und Grundschulkindern jedoch weniger darum, dank der Desingermode besonders „hip“ zu sein. Die Jüngeren stehen vielmehr auf bestimmte Figuren. Sie tragen ihre „Helden der Kindheit“ einfach gerne auf der Unterwäsche, auf dem Sweatshirt oder auf der Jeans.

No-Name oder Marke: Welche Kleidung soll man kaufen?

  • In erster Linie sollte bei Kinderklamotten auf gute Qualität Wert gelegt werden. Sicherlich stehen viele bekannte Marken für haut- und umweltverträgliche Materialien, aber solche Kinderbekleidung gibt es auch von unbekannteren Herstellern.
  • Kindermode muss außerdem sicher sein. Lange Bänder an den Jacken bergen verschiedene Gefahren, zum Beispiel kann der Nachwuchs beim Toben schnell irgendwo hängen bleiben. Klettverschlüsse oder Druckknöpfe an der Kleidung sind sicherlich eine bessere Alternative.
  • Im Kindergarten und in der Grundschule geht es darum, sich auszutoben und die Welt zu entdecken. Enge Röcke oder zu viel Schnick-Schnack an der Kleidung stört da nur. Die Kinderbekleidung sollte bequem und robust sein.
  • Auch wenn schon die Jüngsten morgens gerne mal mitreden, was angezogen werden soll, sind ihnen Markennamen sicherlich kein Begriff. Sie freuen sich vielmehr, wenn „Hello Kitty“, „Bob, der Baumeister“, Spongebob oder Prinzessinnen auf ihren Kleidungsstücken prangen. Sicherlich gibt es solche Kleidung von vielen verschiedenen Marken. Wenn Kinder aber zum Beispiel die Klamotten der älteren Geschwister auftragen sollen, dann fehlt es an den aktuellen Kindheitshelden. Eine Möglichkeit ist sicherlich, gebrauchte Kleidung mit aktuellen Motiven zu versehen. Aufnähbilder machen dieses ganz leicht möglich.
  • Wenn neue Klamotten gekauft werden, dann sollten die Wünsche der Kleinen durchaus mit berücksichtig werden. Wenn die berühmte „Hello Kitty“-Katze nun einmal ein solches Lächeln aufs Gesicht zaubert, dann ist es auch in Ordnung, wenn der nächste Schlafanzug das Kätzchen als Motiv hat. Eltern sollten versuchen, sich in die Gedankenwelt ihrer Kinder zu versetzen und nicht alles gleich als übertriebenen Markenwahn abtun.
  • Das modische Statement wird Kindern übrigens ja nicht automatisch mit in die Wiege gelegt, sondern es wird übernommen. Eltern sind da Vorbilder, ihr Verhalten bezüglich der Kleidungswahl wird vom Nachwuchs gerne imitiert.
  • Auch wenn man als Erwachsener übrigens keinen Wert auf teure Kleidung legt, sollte man in manchen Bereichen auf keinen Fall übertrieben: nämlich zum Beispiel bei Kinderschuhen. Schlecht sitzende Schuhe schaden den kleinen Kinderfüßen – und das oftmals mit Folgen fürs ganze Leben.
  • Insbesondere auch bei der Winter- und Herbstkleidung sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Denn die Kleidung für die dunkle und kalte Jahreszeit sollte wind- und wasserdicht sowie angenehm zu tragen sein. Wichtig sind außerdem Leuchtreflektoren auf der Kleidung, damit der Nachwuchs auch in der Dämmerung gut gesehen wird.
  • Auch wenn es um Tornister und Schultaschen geht, sollte unbedingt auf eine gute Qualität geachtet werden. Schließlich haben Schüler einiges auf ihrem Rücken zu tragen und da ist es sinnvoll, wenn das Gewicht bestmöglich verteilt ist und der Tornister gut aufliegt.

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Kindgerecht einrichten: Welcher Bodenbelag eignet sich?

Es soll warm und gemütlich, sauber und pflegeleicht sowie schön und sicher sein: das eigene Zimmer fürs Kind. Hier soll der Nachwuchs nicht nur schlafen, sondern auch spielen und sich wohlfühlen. Wenn das Kinderzimmer renoviert werden soll, dann geht es nicht nur um die Wandfarbe oder die neuen Möbel, sondern auch um den Bodenbelag.

Welcher Fußboden ist fürs Kinderzimmer sinnvoll?

  • Teppichböden bieten zum einen den Vorteil, dass sie trittfest sind und man auf ihnen nicht ausrutschen kann. Außerdem erscheinen sie behaglich und strahlen Wärme aus. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich, dass sie Geräusche dämmen. Aber Teppichböden haben auch einige Nachteile. Denn ihr Abnutzungsgrad ist sehr hoch. Laufpfade und Druckstellen von Möbeln gravieren sich praktisch selbst in das Material ein. Außerdem verfärben die Fasern. Wichtigster Punkt ist aber wohl, dass sich Teppichböden schlecht reinigen lassen – oder wenn, dann nur mit einem großen Aufwand. Der Staubsauger reicht eben nicht aus, um Missgeschicke verschwinden zu lassen. Und so sind die Folgen von einem umgeschütteten Saft oder Tee, von dreckigen Schuhe oder klebriger Schokolade auch Jahre später immer noch zu erkennen. Für Allergiker sind Teppichböden überhaupt nicht gut geeignet.
  • Laminat, Parkett oder Holzfußböden sind hingegen relativ leicht zu reinigen. Echtholzböden brauchen allerdings auch eine gute Pflege, damit das Holz nicht brüchig wird und sich Risse bilden. Das lässt das Holz nämlich wasserdurchlässig werden – und das wiederum bietet Keimen einen guten Nährboden. Auch Schimmelbildungen sind bei feuchten Holzböden möglich. Die Renovierung des Zimmers kostet dann viel Geld. Wenn Dielenfußböden jedoch richtig verlegt sind und gut gepflegt werden, dann sind sie sicherlich ein optisch sehr schöner und auch gut zu reinigender Bodenbelag fürs Kinderzimmer. Holzböden verstärken jedoch den Klang von Geräuschen und insbesondere von Schritten. Deshalb sollte unbedingt auch an ein zusätzliches Unterbodenmaterial zur Geräuschdämmung gedacht werden.
  • Fliesen sind hygienisch ganz leicht sauber zu halten und sind überhaupt sehr pflegeleicht. Allerdings sind sie in Kinderzimmern nicht so beliebt, weil sie oftmals als kalt empfunden werden. Dem kann man Abhilfe schaffen, in dem man im Zimmer einzelne kleine Teppiche verteilt. Diese können bei starker Abnutzung oder Verschmutzung leichter als ein komplett verlegter Teppichboden gereinigt oder gegebenenfalls auch ausgetauscht werden.
  • Linoleum ist ein Bodenbelag, der zwischenzeitlich aufgrund der vielen Alternativen schon fast in Vergessenheit geraten war. Dabei besteht Linoleum neben Leinöl aus weiteren, rein natürlichen Inhaltsstoffen: Holz- oder Korkmehl, gemahlenem Kalkstein, Naturharzen und Pigmenten. Als Trägermaterial wird Jute eingesetzt. Linoleum gilt als strapazierfähig und es gibt ihn in vielen verschiedenen Farben und Mustern. Er ist leicht zu reinigen und eignet sich gerade deshalb auch für Kinder mit Allergien gut. Eine weitere Alternative, die pflegeleicht und gut sauber zu halten ist, ist außerdem noch Korkboden. Allerdings gibt es hier optisch nicht so viele Möglichkeiten wie beim Linoleum fürs Kinderzimmer.

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Welches Spielzeug ist für Kinder ab 6 Monaten zu empfehlen?

Mit den ersten Eindrücken nach der Geburt hat der Nachwuchs alle Hände voll zu tun. All die Umwelteinflüsse müssen entdeckt und verarbeitet werden. Deshalb stört es die Kleinen nicht, wenn sie an ihrem Platz in der Wiege oder im Mamas Arm verharren. Dies ändert sich in der Regel im 6. Lebensmonat. Weiterlesen

Als frischgebackene Familie Geld einsparen

Junge Eltern werden durch den Nachwuchs in den ersten Monaten finanziell enorm belastet. Die Ausgaben steigen vor allem mit der Erstausstattung, aber dann auch mit den laufenden Kosten für Nahrung, Windeln und Co. in die Höhe. Mit ein paar hilfreichen Tipps und Tricks können junge Familien Geld sparen. Weiterlesen

Unterhalt fürs Kind: Wer zahlt, wenn die Eltern getrennte Wege gehen?

Wenn Familien auseinanderbrechen, ist das schmerzhaft für alle Beteiligten. Neben den persönlichen Sorgen und dem Kummer sowie den Ängsten der Trennungskinder kommen dann aber auch noch viele rechtliche Fragen auf die Eltern zu. Und nicht selten wird vor deutschen Gerichten ums liebe Geld gestritten. Wer zahlt was an wen? Fest steht, dass Kindern Unterhalt zusteht. Weiterlesen

Ende der Elternzeit: Wie geht es nun beruflich weiter?

Für manche Eltern ist es finanziell einfach notwendig, nach einer mehr oder weniger langen Elternzeit wieder zurück in den Beruf zu kehren. In anderen Familien ist es, obwohl die Existenz gesichert ist, einfach der Wunsch der Mütter oder Väter, beruflich wieder Fuß zu fassen und Karriere zu machen.

Egal welche Gründe ausschlaggebend sind – nach der Elternzeit ist es oftmals nicht einfach, wieder durchzustarten. Familie und Job müssen unter einen Hut gebracht werden. Das fordert Kraft – und je nachdem, wie lange die Elternzeit gedauert hat – auch externe Hilfestellungen. Dipl.-Ing. Till Tauber bietet Ihnen hier professionelle Hilfe bei der Bewerbung und allem was dazu gehört. Aber auch hier finden Sie einige Tipps und Denkansätze für eine erfolgreiche Wiederkehr:

Nach der Babypause – wie gelingt der Wiedereinstieg in den Job?

  • Ein guter Wiedereinstieg in den Beruf nach der Elternzeit fängt schon lange vor der Aufnahme der Tätigkeit an – genau genommen nämlich beim Ausstieg. Wenn dieser gut geplant ist und sich die Eltern schon rechtzeitig Gedanken gemacht haben, wann der Wiedereinstieg erfolgen und ob die wöchentliche Arbeitszeit dann reduziert werden soll, erleichtert das einiges. Denn nicht nur die Eltern können besser planen, sondern auch das Unternehmen. Deshalb sollte man sich am besten rechtzeitig Gedanken darüber machen, wie lange man in Elternzeit gehen möchte und ob danach eine Voll- oder eine Teilzeitstelle angestrebt wird.
  • Es ist gesetzlich geregelt, dass Rückkehrer aus der Elternzeit Anspruch auf den alten Job oder aber auf einen gleichwertigen Arbeitsplatz haben. Auf jeden Fall muss gleich bleiben, eine Kürzung des Gehalts bei gleicher Arbeitszeit ist nicht zulässig – wohl aber eine Versetzung auf anderen Arbeitsplatz.
  • Fachlich immer auf dem Laufenden bleiben: Wer sich beruflich nicht abhängen lassen möchte, der sollte im Thema bleiben und deshalb unter Umständen auch während der Elternzeit an wichtigen Meetings teilnehmen und sich für die Belange des Arbeitgebers interessieren und sich informieren. So wird auch die Wiedereinarbeitung nach der Auszeit einfacher.
  • Wer sich für einen Wiedereinstieg in Teilzeit entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich Aufgabengebiete stark ändern können. Viele in Teilzeit arbeitende Mütter, die zuvor Elternzeit genommen hatten, fühlen sich mit den neuen Aufgaben, die ihnen zugewiesen wurden, oftmals unterfordert, weil ihr ursprünglicher Arbeitsbereich anspruchsvoller erschien. Teilzeitarbeit hat aber auch klare Vorteile: Die Mitarbeiter mit weniger Stunden gelten oftmals aus ausgeglichener und motivierter, weil sie mehr Zeit für ihre privaten Bedürfnisse haben.
  • Die Balance zwischen Beruf und Familie muss funktionieren. Ganz wichtig ist daher auch eine flexible Betreuung des Kindes. Obwohl von der Politik seit Jahren ein Ausbau der Kita-Plätze angestrebt wird, fehlt es in vielen Städten und Gemeinden noch an Möglichkeiten. Aber selbst wenn man einen Platz in der Kindertageseinrichtung bekommt, decken sich die Öffnungszeiten nicht immer mit den Arbeitszeiten. Außerdem stimmen Urlaubs- und Ferienzeiten nicht immer optimal überein – und Krankheiten können außerdem noch dafür sorgen, dass flexible Betreuung notwendig wird. Deshalb sollte man sich vorm Wiedereinstieg ein gutes Netzwerk aufbauen – zum Beispiel mit Babysittern, Au-pair-Mädchen, Verwandten oder anderen jungen Eltern.

Weitere Tipps und Hilfestellungen finden Sie unter anderem auch auf den Seiten des Bundesministerium für Familie unter www.bmfsfj.de.

Pubertät: Wie überstehe ich als Mutter diese schwierige Zeit?

Gerade hieß es noch „Mama ist die Beste“ – und plötzlich wird sie nur noch leidenschaftlich gehasst und beschimpft, bevor die Tür mit einem Knall ins Schloss fällt. Insbesondere für Mütter ist es nicht leicht, wenn der Nachwuchs in die Pubertät kommt und die Rebellion in den eigenen vier Wänden ausgerufen hat. Weiterlesen

Baby-Spielzeuge: Reizüberflutung oder Förderung der Motorik und Sinneswahrnehmung?

Das Klingeln des Telefons, das Laufen der Waschmaschine, fremde Stimmen und jede Menge neue Eindrücke. Die ersten Lebensmonate sind für ein Baby voller Eindrücke. Braucht es da noch ein Spielzeug oder droht durch bunte Mobiles, Kinderwagenketten oder Kuscheltiere eine Reizüberflutung. Weiterlesen