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Taschengeld: Wofür Kinder ihr Geld ausgeben

Laut einer Studie von Egmont Ehapa Verlag bekommt jedes Kind in Deutschland im Schnitt 27,56 Euro Taschengeld im Monat. Noch vor sieben Jahren lag dieser Wert bei 22,04 Euro. Die Höhe des Taschengeldes hängt grundsätzlich vom Alter des Kindes ab. So bekommen Sechs- bis Neunjährige 19,47 Euro, Zehn- bis 13-Jährige sogar 34,47 Euro. An Festtagen gibt es meist einen Zusatzbonus von den Eltern: 90 Prozent Kinder bekommen Bargeld zum Geburtstag, acht von zehn zu Weihnachten und immerhin 60 Prozent zu Ostern. Weiterlesen

Babyklappe-Alternative: Durch vertrauliche Geburt den Schwangeren in Not helfen

Ab dem 1. Mai bekommen Schwangere eine Alternative zur Babyklappe. Das Gesetz über die „vertrauliche Geburt“ wurde gemeinsam von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Mütter können ab sofort ihr Baby ganz anonym in einer Klinik zur Welt bringen. Dieses Gesetz ist nicht nur für werdende Mütter, sondern auch für Kinder ein Gewinn. Die persönlichen Daten der Mutter werden zwar vorerst gespeichert, sie bleiben jedoch unter Verschluss, bis das Kind mindestens 16 Jahre alt ist. Wie die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sagte, wurde mit dieser Gesetzänderung auch verbesserte Beratung für Schwangere in Not angeboten. Betroffene Frauen können somit ab dem 1. Mai während und nach der Schwangerschaft von den rund 1.600 Schwangerschaftsberatungsstellen beraten, betreut und begleitet werden. Diese neue Regelung soll auch verhindern, dass künftig verzweifelte Schwangere ihr Baby heimlich gebären und danach aussetzen oder gar töten könnten. Weiterlesen

Smartphones sind bei Grundschülern längst Standard

Smartphone und Internet sind selbst für kleinere Kinder nichts Ungewöhnliches mehr und gehören schon bei Erstklässlern zum Alltag. Rund 20 Prozent der Sechs- und Siebenjährigen nutzen Smartphones, 39 Prozent Kinder in diesem Alter surfen regelmäßig im Internet. Weiterlesen

Kinderbetreuung: Was Sie zum Thema „Babysittern“ wissen müssen

Wenn man Kinder hat kommt es immer wieder vor, dass man sich eine kleine Auszeit gönnen muss und eine Kinderpause braucht. Ob abends zu zweit in ein Restaurant essen zu gehen oder ein Kinobesuch – solche Momente, an denen Eltern nur für sich da sind, braucht jede junge Familie. Dafür braucht man aber jemanden, der auf die Kinder aufpasst, wenn Sie aus dem Haus sind. Da die Großeltern nicht immer einspringen können, ist man auf die Hilfe von Babysittern angewiesen. Weiterlesen

Mit Verlust umgehen: Wie Kinder trauern

Der Tod eines Elternteils ist für Kinder ein großes Trauma, für sie bricht ihre Welt zusammen. Das hat man letztens bei dem Fall von Peaches Geldof, die neulich verstorben ist,  und ihren kleinen Söhnen – Astala, knapp zwei Jahre, und Phaedra, knapp ein Jahr – die ab jetzt ohne ihre Mutter aufwachsen müssen, gesehen. Kinder trauern etwas anders als Erwachsenen. Wenn man weiß wie, kann man ihnen in ihrer Trauer zur Seite stehen und helfen. Weiterlesen

Wie Sie durch Bachblüten Lernprobleme bei Kindern bekämpfen

Nicht immer klappt es in der Schule so, wie es sich die Eltern gewünscht hätten. Manchmal bekommen Kinder Lernschwierigkeiten oder Hemmungen, die nicht immer mit traditionellen Methoden gelöst werden müssen. Wenn Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Unruhe, Prüfungsangst oder Antriebslosigkeit das Lernen schwer machen, kann man auf sanfte Therapiemethoden zurückgreifen. Weiterlesen

Wachstum: Wie groß kann mein Kind werden?

Eine der häufigsten Fragen, die sich Eltern stellen, ist: Wie groß wird mein Kind künftig werden? Sie fragen sich auch oft, ob das Kind im Vergleich zu seinen Altersgenossen für sein Alter zu groß oder zu klein ist. Größe, die ein Kind einmal haben wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab, auch Ernährung und Lebensweise spielt dabei eine Rolle. Weiterlesen

Frühgeborene: Was Eltern darüber wissen sollten

In Deutschland gibt es immer mehr Frühgeborene, zurzeit sind es etwa neun Prozent aller Babys, die vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommen. Allerdings sind ihre Überlebenschancen auch viel größer als früher. Weiterlesen

Gedächtnis: Ab wann können sich Kinder erinnern?

In der Regel können sich Kinder später an ihre ersten drei Lebensjahre nicht mehr erinnern. Obwohl ein Kind in dieser Zeit so viel Neues erlebt und so viel Input bekommt wie nie wieder in seinem späteren Leben, wird es im Lebensverlauf keine bewusste Erinnerung an diesem Zeitabschnitt haben. Weiterlesen

Wie Ihr Kind Schwimmen lernt

Als zweithäufigste Todesursache wird bei Kindern Ertrinken aufgeführt. Das ist der wichtigste Grund, damit das Kind so früh wie möglich das Schwimmen erlernt. Allerdings muss man dabei auf einige Dinge, wie zum Beispiel auf das beste Alter, achten, damit das Kind davon profitiert und es ihm auch Spaß bereitet. Weiterlesen

Fernsehkonsum der Kinder – das sollten Sie wissen

Laut Bundesfamilienministeriums schauen schon 3- bis 5-Jährige Kinder im Durchschnitt 73 Minuten pro Tag fern. Im Altersbereich von 6 bis 9 Jahren sind es 85 Minuten und die 10- bis 13-Jährigen schauen 106 Minuten pro Tag in die Röhre. Diese Werte liegen eindeutig über den Empfehlungen. Wie können die Eltern jedoch erreichen, dass ihre Kinder den Fernsehkonsum ein wenig drosseln und sich vor allem hochwertige Sendungen anschauen? Weiterlesen

Ostereier mit Kindern färben

Die Tradition von gefärbten Eiern ist sehr alt. Schon einige Tausend Jahre vor Geburt Christi verschenkte man in China rote Eier. Dort bedeutet die Farbe rot eine Freude und das Leben. Ei an sich gilt als Sinnbild für das lange und glückliche Leben. Der heutige Brauch, Ostereier zu färben und zu verschenken, geht wahrscheinlich auf die im Mittelalter übliche Bezahlung mit Eiern zurück. Falls das eigene Kind gerne Eier isst, sollte man sie gemeinsam mit ihm zu Ostern mit natürlichen Farbstoffen färben. Weiterlesen

Näher ran an die Natur – Gärtnern mit Kind

Dass die Gurken mit Plastikpelle vorkommen und den Salat es nur in Einheitsgröße gibt, ist für viele Kinder ganz normal, sie kennen nämlich Obst und Gemüse nur aus dem Supermarkt. Damit die Kinder näher an die Natur aufwachsen und Obst und Gemüse zu schätzen lernen, sollte man mit denen mehr Zeit im Garten verbringen oder ihnen diesen in die Wohnung holen. Weiterlesen

Schlafprobleme bei Babys in Griff bekommen

Bei rund ein Viertel der Babys stellt man fest, dass sie nachts plötzlich wach werden und Probleme mit Wiedereinschlafen haben. Das sieht man häufig bei Kindern zwischen sechsten und zwölften Lebensmonat. Zum größten Teil liegt die Ursache darin, dass die Kleinen immer mobiler und lebendiger werden und schnelle Lernfortschritte machen. Jeder Tag bringt neue Reize und Erlebnisse, die das Gehirn dann nachts im Traumschlaf beschäftigen. Was man gegen vermeintliche Schlafprobleme bei Babys tun kann, erfahren Sie hier. 

Entwicklungsschübe verursachen Schlafprobleme

Bei den sogenannten Entwicklungsschüben können Babys und Kleinkinder schlecht schlafen. Das geschieht zum Beispiel dann, wenn sie Krabbeln oder Laufen lernen. Ein bis zwei Wochen davor werden sie unausgeglichen, unruhig und weinen viel. Deswegen können sie auch nachts schlecht schlafen und haben keinen Appetit.

Danach, wenn der Entwicklungssprung vorbei ist, kehrt alles zur Normalität zurück, die Babys werden wieder ruhiger. Entwicklungssprünge verlaufen bei allen Babys in einem vorhersehbaren Zyklus ab, deswegen lassen sich solche Unruhezeiten schon vorhersehen. Sind Eltern darauf vorbereitet, können sie mit dieser Situation besser und gelassener umgehen.

Trotzphase und Schlafstörungen

Hierbei zeichnet sich ähnlicher Muster ab. Im Alter von zwei bis drei Jahren werden Kinder immer selbstständiger und wollen alles alleine machen. Dadurch brauchen sie als Ausgleich nachts die Wärme und Nähe ihrer Eltern. Kinder werden in dieser Phase häufig dadurch verunsichert, dass Mama oder Papa es ganz anders wollen als sie.

In der Trotzphase werden auch ziemlich heftige Gefühle freigesetzt, was den Kindern nachts den Schlaf raubt. Deswegen kuscheln sie sich liebend gerne zu ihren Eltern ins Bett oder rufen sie häufig ans Kinderbett. Ängste des Kindes werden wie weggeflogen, wenn man ihm am Tag besonders viel Geborgenheit schenkt und seine Selbstständigkeit fördert.

Eventuelle Störquellen finden

Aber auch andere Ursachen können für Schlafprobleme in der Nacht verantwortlich sein. Das kann nämlich an ganz neuer, ungewöhnlicher Situation liegen. Es könnte sich beispielsweise um einen Umzug, um die ersten Wochen im Kindergarten, einer Erkrankung oder Urlaubsreise handeln. Diese Ereignisse können die Ruhe in der Nacht stören und bei Kindern zu Schlafproblemen führen.

Um die Eltern zu beruhigen, muss man dazu sagen, dass es sich in der Regel innerhalb von wenigen Wochen wieder beruhigt. Auch eine zu hohe Zimmertemperatur oder eine Straßenlampe, die zu hell leuchtet, können Kinder um den Schlaf bringen. Diese Ursachen lassen sich allerdings schnell beseitigen.

Was tun wenn

Das können Eltern tun, wenn sie Schlafprobleme bei ihren Liebsten feststellen:

    1.Wenn das Kind schon vor 6 Uhr morgens aufwacht:
  • das Kind nicht vor 19 Uhr ins Bett legen, sonst ist frühes Aufwachen so gut wie sicher.
  • die erste Milchflasche etwas später geben. Es gibt Kinder, die von ihrem Magen wegen „erlerntem Hunger“ aufgeweckt werden.
  • Vormittagsschläfchen vor 9.30 Uhr absetzen. Lieber das Kind dazu bringen, morgens länger zu schlafen, als ein Vormittagsschläfchen zu halten.
    2.Wenn das Kind abends länger als 30 Minuten wach in seinem Bett liegt oder erst nach 22 Uhr einschläft:
  • das Kind morgens zwischen 8 Uhr und 9 Uhr aufwecken. Beim zu langen Schlaf am Vormittag verschieben sich Tagesschläfchen nach hinten und das Baby ist erst spät abends müde. Zwischen dem Aufwachen nach dem letzten Tagesschläfchen und Zubettgehen am Abend sollten mindestens vier Stunden liegen.
  • ist das Kind abends zu lange wach, sollte man es erst dann ins Bett legen, wann es bisher immer eingeschlafen ist. Morgens sollte man das Kind trotzdem zu gewohnter Zeit aufwecken, damit man ihm keine Chance gibt, den verspäteten Schlaf nachzuholen.

Babyzauber – Schlafstörungen beim Baby

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Artikelbild: © panthermedia.net / Luis Louro

Pflegekinder aufnehmen – was man alles wissen muss?

[dropcap]P[/dropcap]flegeeltern zu sein, ist eine vielseitige und sicherlich auch schöne Aufgabe. Wer mit dem Gedanken spielt, ein Pflegekind in seine Familie aufzunehmen, sollte sich jedoch selbst im Vorfeld ausgiebig mit dem Thema befassen. Denn man übernimmt mit der Aufnahme eines Pflegekindes schließlich auch große Verantwortung.

Welche Voraussetzungen müssen Pflegeeltern erfüllen?

  • Die Voraussetzungen für qualifizierte Pflegefamilien liegen in erster Linie im persönlichen Bereich. Man muss nämlich nicht in der klassischen Familienform, also als verheiratetes Paar, leben, um als Pflegeeltern in Frage zu kommen. Auch nicht verheiratete Paare, gleichgeschlechtliche Paare oder Einzelpersonen können ein Pflegekind aufnehmen.
  • Um ein Pflegekind aufnehmen zu dürften, muss ein erweitertes, polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden.
  • Man sollte gesund und mindestens 25 Jahre alt sein.
  • Grundsätzlich sollte man die Motivation haben, ein fremdes Kind oder einen Jugendlichen zu betreuen. Außerdem braucht es ein gewisses Einfühlungsvermögen in die Bedürfnisse eines Pflegekinds, denn jedes Kind bringt seine eigene Geschichte mit.
  • Voraussetzung sollten zudem ausreichende zeitliche und räumliche Möglichkeiten sein. Auch eine stabile Lebensplanung und gesicherte finanzielle Verhältnisse sollten vorliegen.
  • Die Bereitschaft, an Qualifizierungsmaßnahmen, zum Beispiel Vorbereitungsseminaren oder Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen, sowie mit den Fachkräften des Jugendamtes oder Familiennetzwerks sowie anderen sozialen Einrichtungen zusammenzuarbeiten, sollte vorliegen.
  • Wichtig sind auch die Toleranz gegenüber anderen Nationalitäten, Religionen und sozialen Schichten sowie die Bereitschaft, unter bestimmten Voraussetzungen den Kontakt zu den leiblichen Eltern des Kindes zu fördern und gegebenenfalls auch eine Rückführung zu unterstützen.
  • Man braucht keine pädagogische Ausbildung, aber dafür auf jeden Fall die Bereitschaft, mit dem Pflegekind vertrauensvoll umzugehen, auch wenn das Kind möglicherweise Verhaltensweisen zeigt, die in der eigenen Lebenswelt ungewöhnlich sind und die man von möglichen eigenen leiblichen Kindern so nicht kennt.

Wie viel staatliche Unterstützung gibt es bei Aufnahme eines Pflegekindes?

  • Wenn Pflegeeltern ein Pflegekind in Vollzeitpflege aufnehmen, dann haben sie generell Anspruch auf Pflegegeld. Das monatliche Pflegegeld ist aber nicht immer gleich hoch. Das hängt vom Bundesland und auch der Pflegeform ab. Das Pflegegeld setzt sich aber generell aus verschiedenen Posten zusammen, nämlich aus den materiellen Aufwendungen und dem Erziehungsbeitrag. Die materiellen Aufwendungen für den Lebensunterhalt sind altersgemäß gestaffelt.
  • Die zuständigen Ministerien der einzelnen Bundesländer erlassen jährlich eine Verordnung, die das Pflegegeld neu festsetzt. Die Höhe des Pflegegeldes kann dabei von Bundesland zu Bundesland, manchmal sogar auch von Jugendamt zu Jugendamt, unterschiedlich hoch sein. Die Stadt Karlsruhe hat das Pflegegeld ab dem 1.1.2014 wie folgt festgelegt (Kosten für den Sachaufwand und Kosten für Pflege und Erziehung): 771 Euro für Kinder bis 6 Jahre, 851 für Kinder von 6 bis 12, 938 Euro für Kinder von 12 bis 18 Jahre.
  • Neben der Vollzeitpflege gibt es auch noch andere Pflegeformen. Bei der Bereitschaftspflege orientieren sich die materiellen Aufwendungen an den Beträgen, die auch für die Vollzeitpflege gezahlt werden. Für die pädagogische Betreuungs- und Erziehungsarbeit erhalten Bereitschaftspflegeeltern aber zum Beispiel oftmals den 2,5-fachen Beitrag.
  • Ein erhöhtes Pflegefeld gibt es unter anderem auch für entwicklungsbeeinträchtigte Pflegekinder.
  • Für alle genannten Pflegeformen werden auch Beiträge für eine Unfallversicherung und Alterssicherung übernommen.
  • Grundsätzlich kann man auch weitere einmalige Beihilfen, zum Beispiel für Bekleidung oder Mobiliar oder für Klassenfahrten beantragen.
  • Bei einer Dauerpflege besteht zudem Anspruch auf Kindergeld.

Ein Pflegekind aufnehmen – wie geht das?

  • Kontakt zum Jugendamt oder zu freien Trägern der Jugendhilfe beziehungsweise den vermittelnden Diensten aufnehmen und sich vor Ort erkundigen
  • Bewerberbogen ausfüllen
  • Die Eignungsfeststellung des Jugendamtes durchlaufen
  • An Papiern benötigen Sie unter anderem ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis, eine Verdienstbescheinigung, ein ärztliches Attest
  • Persönliche Gespräche führen und Vorbereitungsseminare besuchen

Kann man ein Pflegekind ablehnen?

Da es gerade bei allen langfristig angelegten Pflegeverhältnissen sehr wichtig ist, dass das Kind und die Pflegefamilie gut zusammenpassen, sollten Pflegeeltern sogar ablehnen, wenn sie das Gefühl haben, dass es Probleme geben könnte. Entscheidend für die Auswahl bei der Vermittlung eines Pflegekindes sind die Vorstellungen der Pflegeeltern und die individuelle Bedürfnislage des Pflegekindes. Nur wenn Eltern und Pflegekind zusammenpassen, kann eine langfristige und gute Unterbringung gewährleistet werden.

Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, muss selbst sorgfältig prüfen, ob die Familie den besonderen Bedürfnissen des Kindes gerecht werden kann und auch, ob die Situation des Kindes oder Jugendlichen mit den eigenen Erwartungen zu vereinen ist. Man sollte sich zum Beispiel fragen:

  • Sind wir uns sympathisch?
  • Können wir oder kann ich mit diesem Kind zusammenarbeiten?
  • Passt dieses Kind mit seiner Geschichte und seinen Erfahrungen, mit den Verhaltentsweisen und Wünschen in meine beziehungsweise unsere Familie?
  • Passt das Kind zu unseren eigenen Kindern oder droht eine Konkurrenzsituation?

Keinesfalls sollte man zusagen, wenn man noch Bedenken hat.


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