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Das Haus Babysicher machen – Wie ihr Türen, Schränke und Co. vor euren Kids sicher macht

Spätestens wenn das Baby krabbeln kann, ist nichts mehr vor den Kleinen sicher, Sicherheit muss jetzt ganz groß schrieben werden. Sie wollen ihre kleine Welt erkunden und erkennen natürlich keine Gefahren. Doch im Haus gib es etliche Gefahrenquellen, die unbedingt „babysicher“ gemacht werden müssen. Babys krabbeln im ganzen Haus munter drauf los und machen vor Treppen keinen Halt. Steckdosen haben eine besondere Anziehungskraft und heiße Töpfe und Pfannen ziehen sie vom Herd, ohne die Gefahr zu erkennen. Doch gerade mit Kleinkindern passieren schwere Unfälle, die die Eltern jedoch verhindern könnten. Sicher geht es nicht darum, sämtliche Gefahrenquellen zu entfernen, aber sie müssen halt entschärft werden. Weiterlesen

Küchenmaschinen Test 2016 – Unsere drei Favoriten im Test

Vor allem während der Feiertage im Jahr rödelt meist die ganze Familie schon Tage vorher in der Küche. Trotz der riesigen Fast Food Welle, die uns erreicht und viele Liebhaber gefunden hat, finden immer mehr Menschen wieder Spaß daran selbst zu kochen. Ob als Hobby oder als Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag; Kochen wird wieder zum Trend. Selbst viele junge Menschen wollen wieder mehr selbst machen, während ältere Generationen sowieso das eigens kreierte Essen bevorzugen. Sie haben es von klein auf gelernt für sich selbst zu sorgen und auch eigens angebaute Lebensmittel zu nutzen. Die jüngste Generation kennt die Milch nur noch aus der Tüte und die Eier aus der Packung. Genau aus diesem Grund sollten wir anfangen wieder mehr selber zu kochen und die Kids mit einbeziehen. Ein unglaublich vielseitiger Helfer in der Küche ist die Küchenmaschine. Weiterlesen

Unfälle im Haushalt: Kinder als häufige Opfer

In deutschen Haushalten passieren jedes Jahr mehr als drei Millionen Unfälle, bei denen viele Opfer Kinder sind. Wenn man den Statistiken Glauben schenken soll, sind Unfälle die größte Gefährdungsquelle für Kinder, sogar die Krankheiten sind in diesem Vergleich an der zweiten Stelle. Sicherlich, es ist kaum möglich, einen völlig unfallfreien Haushalt zu organisieren. Man kann aber das Haus, in dem Kinder aufwachsen, so sicher wie möglich gestalten, um Unfälle so weit wie möglich auszuschließen.
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Kinder-Sicherheit: Wie Sie Ihr Haus sicherer machen

In den eigenen vier Wänden gibt es einige Gefahren, denen die Kleinen ausgesetzt sind. In Großbritannien sterben drei Kinder pro Woche infolge eines Unfalls im Haushalt. Die Gefahren im Haus betreffen vor allem Kinder unter vier Jahren. In den meisten Fällen kommen Kinder nur mit einem Schrecken davor. Prozentual gesehen verlieren die meisten Kinder ihr Leben durch das Feuer. Weiterlesen

Kinder und Haushalt: Was ihnen den größten Spaß macht

Kleine Kinder lieben es, wenn sie ihrem Papa und Mama im Haushalt helfen können. Neben der Freude hat das auch einen erzieherischen Effekt: Sie lernen dabei, dass es viel angenehmer ist, wenn Arbeiten und Aufgaben gemeinsam erledigt werden. Allerdings gibt es Aufgaben im Haushalt, die sie mehr bevorzugen und mögen als die anderen. 

Müll entsorgen und putzen

Kinder lieben es über alles, wenn sie Altglas in den Container werfen dürfen, das klirrende Geräusch macht ihnen besonders viel Spaß. Neben Glasentsorgung wird auch das Altpapier gerne in die dafür vorgesehene Luke gesteckt. Gemeinsames Putzen gehört auch zu den Lieblingsaufgaben.

Das Kind bekommt einfach einen Lappen in die Hand gesteckt und kann sich am Putzen beteiligen. Dabei lässt sich zum Beispiel auf den verstaubten Möbeln das Spiel „Punkt, Punkt, Komma, Strich fertig ist das Mondgesicht“ spielen, danach wird der restliche Staub sauber weggewischt. Was für Eltern eine beinahe qualvolle Aufgabe ist, macht den Kindern riesen Spaß: Socken puzzeln! Das Kind bekommt einen Haufen gewaschenen Socken und muss einfach daraus Paare bilden. Wenn es fertig ist, sollte man das Kind unbedingt loben.

Aufräumen als Spaß?

Das Aufräumen lässt sich meistens schwer als Spaß verkaufen. Kinder merken es, dass Aufräumen keine besonders freudige Aufgabe ist. Eltern können jedoch ihre Kinder austricksen: Machen Sie daraus einfach eine Wette, wie zum Beispiel wer am schnellsten die Legos wieder in die Kiste bringt, bekommt ein Bonus. Es klappt noch besser, wenn die Eltern mit hin- und herlaufen. Einkaufen als Freudemacher dürfen wir auch nicht vergessen.

Die meisten Supermärkte haben jetzt spezielle Einkaufswagen für Kinder parat. Die Kleinen sind dann stolz, wenn sie ihren Wagen selbst schieben können. Ihre Freude wird noch größer, wenn sie mit kleinen Aufgaben wie „Hol uns bitte ein Pfund Zucker aus dem Regal“ beauftragt werden. An der Kasse angekommen können Sie Ihre Liebsten wieder am Einkaufen beteiligen: Eingekaufte Lebensmittel müssen jetzt schnell auf das Laufband gelegt werden, was Kinder gerne übernehmen.

Rund ums Gärtnern

Kinder spielen von Natur aus gerne mit Erde und Steinchen. Deswegen werden sie sich freuen, wenn man ihnen eine Pflanze selber zu pflanzen überlässt. Anschließend soll sich das Kind weiter um die Pflanze kümmern. Es kann sich dabei genauso gut um eine Kübelpflanze auf dem Balkon, wie um ein kleines Beet im Garten handeln.

Damit Kinder nicht ungeduldig werden, sollte man fürs Erste mit Kresse anfangen, weil sie schnell wächst und grün wird. Fürs Gießen geben Sie dem Kind am besten eine kleinere Gießkanne, damit es nicht zu viel verschüttet und der Nachbar unter uns nicht in überflutet wird.

Aufräumen ist Krieg! Muss es aber nicht sein – Survival Guide

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Artikelbild: © panthermedia.net / Anna Yakimova