Mit Kindern im Garten ist Freude vorprogrammiert

[dropcap]K[/dropcap]inder sind von Natur aus neugierig und wissbegierig. Deshalb gibt es auch nichts Schöneres als mit Kind im Garten zu säen und zuzuschauen, wenn der Salat, die Radieschen und die Möhrchen wachsen. Jedoch bevor es mit Kind im Garten losgeht, sollte einiges beachtet werden. Je nach Wetterlage sind festes Schuhwerk, eine leichte Jacke und vor allem eine Kopfbedeckung unabdingbar. Die Sonnencreme darf auch bei bewölktem Wetter nicht vergessen werden. Denn die UV-Strahlung entfaltet ihre gefährliche Wirkung auch mit Wolken am Himmel. Kinder im Garten – dazu gehört auch ein stabiler Eimer, eine Schaufel und ein Rechen, natürlich alles kindgerecht. Mit dem Spaten wird erst einmal die Erde aufgelockert, wobei natürlich das Kind auch mithelfen darf.

Unkraut jäten dürfen auch die kleinen Hände

Das Unkraut kann auch mit Kind im Garten ordentlich gerupft werden, sodass eine gute Grundlage zum Säen geschafft wird. Im Garten werden Samen gesät oder kleine Setzlinge gepflanzt. Hierbei kommt es darauf an, was Sie mit Kind im Garten gerne pflanzen möchten. Sind es Möhren, dann reicht ein Päckchen Samen aus. Bei Salat oder Kohlrabi sind mit Kind im Garten kleine Pflanzensetzlinge empfehlenswerter. Nachdem die Setzlinge oder Samen von fleißigen, kleinen Händen eingesät wurden, beginnt mit Kind im Garten die eigentliche Arbeit. Das Kind lernt so, wie viel Arbeit, aber auch Freude so ein kleines Beet machen kann.

Geduld ist gefragt

Nun heißt es täglich zu gießen, zu hacken und Unkraut zu zupfen. Schließlich sollen die Pflanzen blühen und gedeihen. Täglich wird nun mit Kind im Garten das Wachstum der Pflanzen beobachtet. Es kann kaum erwartet werden, bis es endlich soweit ist, die ersten Ergebnisse zu ernten. Geduld ist gefragt und das Kind wird lernen, dass die kleinen Pflänzchen nicht nur Wasser und Sonne benötigen, sondern auch viel Zeit brauchen, um zu gedeihen und zu wachsen. Während der Zeit des Gartens können Sie mit Kind im Garten viele andere Aufgaben erledigen, die dem Kind Spaß machen. Ein Vogelhaus bauen, um diesen in einem Baum zu hängen.

Kleine Pflichten stärken das Kind

Ein Stück Wiese mit Wildblumen einsäen oder den Gartenteich mit neuen Pflanzen bestücken sind Dinge, die Kindern viel Freude bereiten. Je nach Alter des Kindes können auch schon mal kleinere Pflichten übernommen werden. So ist das Rasenmähen von kleinen Flächen sicherlich eine willkommene Abwechslung zum Fernsehschauen. Schließlich ist es schon eine kleine Herausforderung, so ein Stück Rasen zu mähen. Solche Aktionen stärken enorm das Selbstbewusstsein und so ganz nebenbei wird die Feinmotorik des Kindes geschult. Nach einer Zeit des Wartens und Pflegen ist es endlich soweit. Die Ernte des ersten Gemüses kann beginnen.

Mit dem eigenen Gemüse Rezepte ausprobieren

Der Erwachsene muss mit Kind im Garten zeigen, wie der Salat geerntet wird oder Möhren gezogen werden. Probiert das Kind es selbst aus, wird es schnell merken, wie viel Freude es machen kann, die selbst gezogenen Gemüsepflanzen nun endlich ernten zu dürfen. Mit Kind im Garten dürfen jetzt die geernteten Gemüsepflanzen geputzt und für die Küche vorbereitet werden. In der Küche können dann leckere Rezepte ausprobiert werden. Je nach Belieben können herzhafte Aufläufe, leckere Gemüsesuppen und köstliche Salate zubereitet werden. Das alles aus eigenem Anbau! Sicherlich ein Erlebnis, dass das Kind gerne im nächsten Jahr wiederholen möchte. Vergessen Sie aber nicht die entsprechende Hygiene und Sauberkeit nach den Abenteuern im Grünen.

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