Babynahrung Wasser | © panthermedia.net / gosphotodesign

Geeignetes Wasser für Babynahrung – worauf Sie achten sollten!

Viele Säuglinge werden heute mit der Flasche gefüttert und wachsen praktisch ebenso gesund heran wie Babys die ausschließlich gestillt werden. Bei der Herstellung von Babynahrung ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht immer ist unser Leitungswasser für die Zubereitung geeignet; zum Beispiel weil es in seltenen Fällen mit Keime belastet ist und so das unausgereifte Immunsystem des kleinen Kindes schwächen kann. Nicht überall ist das Leitungswasser aber schlecht – dennoch greifen viele Eltern auf spezielles Babywasser zurück, welches man im Fachhandel kaufen kann. Was gibt es also bei der Herstellung von Säuglingsnahrung mit Wasser zu beachten?

Leitungswasser für Babynahrung

Leitungswasser für Babynahrung | © panthermedia.net / JCB Prod

Leitungswasser für Babynahrung | © panthermedia.net / JCB Prod

[dropcap]W[/dropcap]er mit seinem Baby in Deutschland lebt, der muss sich bei der Herstellung von Säuglingsnahrung eigentlich keine allzu großen Sorgen machen, denn hier unterliegt das Leitungswasser einer regelmäßigen scharfen Kontrolle, wobei es auf Verunreinigungen und Qualität geprüft wird. Dennoch ist das Wasser nicht überall gleich gut und für Babynahrung zum Teil eben nur bedingt zu empfehlen.

Säuglinge haben ein sehr schwaches Immunsystem und reagieren sehr anfällig, wenn Keime und Bakterien in den Körper gelangen. Daher sollte das Wasser für Babynahrung keimfrei sein und keine Schadstoffe beinhalten. Um sicherzugehen, dass das Wasser aus der Leitung nicht mit Schwermetallen und Keimen verunreinigt ist, kann eine Wasseranalyse beim örtlichen Wasserversorger durchgeführt werden.

Wer auf Leitungswasser zurückgreift, sollte allerdings auch gewisse Dinge beachten, um das Kind nicht zu gefährden. Es ist wichtig, dass kein abgestandenes Wasser bei der Herstellung der Nahrung verwendet wird, sondern immer nur wirklich frisches Nass. Eltern sollten daher den Wasserhahn beim Wasser nehmen eine kurze Zeit laufen lassen, damit angesetzt Keime nicht in die Babyflasche gelangen. Wer auf Nummer sicher gehen will, für den empfiehlt sich, das Wasser für Babynahrung vorab abzukochen (mindestens drei Minuten, damit alle Keime abgetötet werden). Doch auch abgekochtes Wasser sollte bei Nichtgebrauch nicht länger als 24 Stunden offen herumstehen, damit sich keine neuen Keime darin absetzen.

Eine Alternative zu Leitungswasser

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Wer das Leitungswasser bei der Herstellung für Säuglingsnahrung für ungeeignet hält, der greift auf spezielles Babywasser zurück, welches man in vielen Drogeriemärkten, Apotheken und Online-Versandhäusern kaufen kann. Babywasser ist gesichert frei von jeglichen Schadstoffen und Keimen und für Säuglinge völlig unbedenklich. Solches Babywasser kostet zwar seinen Preis, ist aber die sicherste Form um Babynahrung bereitzustellen.

Seit einiger Zeit gibt es übrigens auch Mineralwasser, die ein spezielles Gütesiegel mit der Aufschrift „Für die Zubereitung von Babynahrung geeignet“ besitzen, welches von vielen fürsorglichen Eltern zur Herstellung der Säuglingsnahrung gerne verwendet wird. Es ist günstiger als das sogenannte „Babywasser“ und wie reguläres Mineralwasser in Kisten zu kaufen. Wer dabei die Flaschen nicht mehr schleppen will, kann auf bekannte Online-Anbieter für Getränke Lieferservices wie Trinkkiste zurückgreifen. Die Preise sind mittlerweile ähnlich wie im Handel vor Ort und es dürfte für uns Mütter doch eine wesentliche Erleichterung darstellen, wenn wir uns nicht auch noch um die Getränke kümmern müssen. Passend dazu haben wir noch ein Video auf YouTube gefunden:

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Geeignetes Wasser für Babynahrung

Geeignetes Wasser für Babynahrung | © panthermedia.net / cookelma

Geeignetes Wasser für Babynahrung | © panthermedia.net / cookelma

Es ist sehr wichtig, dass das Baby gesund und sicher ernährt wird. Da Leitungswasser in den meisten modernen Ländern wie Deutschland regelmäßig kontrolliert wird, ist es für die Zubereitung von Babynahrung sicherlich nicht schädlich – dennoch kann es in geringen Mengen Schadstoffe und Keime beinhalten, die für den Säugling über einen längeren Zeitraum ungesund sind. Daher ist es wichtig, dass man kein abgestandenes Wasser verwendet und es auch abkocht, um es bedenkenlos für die Zubereitung des Babyfläschchens zu verwenden.

Wer sich über Qualität seines Leitungswassers nicht sicher ist, kann bei seinem zuständigen Wasserversorger um eine Wasseranalyse bitten und so Gewissheit zu erhalten. Sicherer sind wohl spezielles Babywasser sein, das völlig keim- und schadstofffrei ist und so eine gesündere Alternative für den Säugling darstellen dürfte.

Solche Babywasser gibt es mittlerweile vermehrt auf dem Markt, denn Eltern gehen eher auf Nummer sicher; aber auch Mineralwasser, das mit einem speziellen Gütesiegel versehen ist, kann nahezu bedenkenlos für die Zubereitung von Babynahrung verwendet werden.

Wer keine Lust auf lange Touren durch den Supermarkt hat, der kann das Babywasser auch im Internet bestellen und es sich bequem nach Hause liefern lassen. Selbst auf Reisen ist solch ein gesundes und keimfreies Wasser für Babynahrung ideal geeignet, weshalb hier die Lieferservices bei uns punkten dürften.

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