Die Milch kommt aus der Tüte - oder doch von der Kuh?

Die Milch kommt aus der Tüte | Sponsored Post

Grundsätzlich wird unsere Gesellschaft immer dicker und häufiger krank. Als Grund dafür wird einerseits der gesamte gesellschaftliche Wandel angegeben und andererseits die sich verändernden Zusammensetzungen der Lebensmittel. Gepaart mit chronischem Zeitmangel und der selbstverständlichen Verfügbarkeit der Nahrungsmittel, stellen wir Erwachsenen mit Erschrecken Veränderungen bei der Wahrnehmung unserer Kinder fest. Viele von ihnen wissen nicht, woher die täglich konsumierten Produkte stammen, wie sie selbst angebaut oder hergestellt werden können und können sie teilweise nicht einmal benennen.

[dropcap]E[/dropcap]inen Schuldigen zu suchen macht wenig Sinn. Besser ist es, wenn wir Eltern zumindest bei den eigenen Kids aktiv eingreifen und ihnen das Basiswissen vermitteln, das wir selbst als Kinder erhalten haben. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten, die sich toll in den Alltag einbauen lassen. Vermitteln wir den Jungen und Mädchen diese Kompetenzen und das Wissen, können sie später Lebensmittel schätzen lernen und selbst eine Entscheidung für eine gesunde und vollwertige Ernährung treffen.

Außerdem ist es ein Irrglaube, dass eine gesunde Zubereitung von Lebensmitteln teurer ist als die Verwendung von Fertigprodukten. Diese sollten nur selten auf dem Speiseplan stehen.

Hierüber sollten wir und mit den Jungen und Mädchen unterhalten, damit sie bereits in der Kindheit ein Bewusstsein für Ausnahmen entwickeln. Wenn wir Erwachsenen uns Zeit für die Kinder nehmen, können wir ihnen vermitteln, wie unkompliziert eine gesunde Ernährung ist und dass diese Spaß macht.

Große und bekannte Anbieter wie Kellogg`s unterstützen dieses Vorgehen und zeigen gerne, wie die Welt heute frühstückt und stellen oftmals auch passende Videos dazu in Netz. Speziell Kellogg`s hat übrigens sogar noch eine eigene Unterseite ins Leben gerufen, die sich ausschließlich mit den Landwirten beschäftigt und die Fakten kindgerecht erklärt. Finden wir toll!

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Der eigene Garten als Anbaugebiet

Unwahrscheinlich toll ist es, wenn die Kinder von der Aussaat bis zur Ernte mitverfolgen können, wie eine Pflanze wächst und sich daran Früchte bilden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn Familien einen eigenen Garten haben.

Aber auch auf dem Balkon lassen sich Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Bohnen, Erdbeeren, Himbeeren und viele andere anbauen. Kräuter bekommen in Töpfen ebenfalls unkompliziert auf der Fensterbank in der Küche ihren Platz. Jungen und Mädchen finden es zudem in der Regel spannend, die Ernte durchzuführen und hin und wieder zu naschen. In der Küche können wir den Kids zeigen, welche Lebensmittel wir einfrieren und später nutzen können, welche länger halten und welche sich zum Sofortverspeisen eignen. Außerdem backen die Kinder gern, bereiten Nachspeisen zu und kochen mit uns Eltern auch ein Hauptgericht. Hierbei können wir unserem Nachwuchs auch das Kochen beibringen. Größere Geschwister haben zusätzlich die Möglichkeit eine Rezeptsammlung anzulegen, die sie stetig erweitern.

Kombination aus Familienausflug und Bildungsurlaub

Kinder müssen wissen woher Ihre Lebensmittel stammen!

Kinder müssen wissen woher Ihre Lebensmittel stammen!

Auch im Alltag haben wir Eltern Möglichkeiten, um den Kids die Ursprünge der Nahrungsmittel zu vermitteln. Ideal eignet sich hierzu ein Ausflug auf einen Bauernhof. Noch besser wäre, wenn es sich direkt um einen Urlaub handeln würde. Hier lernen die Jungen und Mädchen übrigens nicht nur, dass die Milch von der Kuh kommt, sondern zugleich, welche Arbeitsschritte sich bis zum Endprodukt aufzeigen.

Oftmals gibt es für Familien attraktive Angebote, die auf die Bedürfnisse von Stadtkindern ausgelegt sind. In diesen Fällen werden die Kinder bei der Tier- und Stallpflege beteiligt, dürfen beim Einholen von Heu ebenso helfen, wie bei der Zubereitung von Speisen. Das Getreide lernen sie auf dem Feld kennen und die Verarbeitung zeigen viele Anbieter übrigens auch gern.

Einige Höfe bieten auch Abenteuer- und Entdeckertage an, wenn die Familien keinen Urlaub machen können. Es lohnt sich für die Jungen und Mädchen auf jeden Fall, Tiere und Lebensmittel besser kennenzulernen und zu entdecken, wie spannend die Welt rund um die Nahrungsmittel aus dem Supermarkt ist. Nicht selten erkennen die Kids übrigens auch die geschmacklichen Unterschiede zwischen selbst zubereiteten Speisen und Produkten aus dem Handel.

Fazit

Je früher wir Eltern damit beginnen, unseren Kindern die Ursprünge der Lebensmittelproduktion aufzuzeigen, umso mehr entwickeln sie ein Interesse daran und erkennen außerdem, dass nicht jedes Fertigprodukt sinnvoll oder lecker ist. Hierdurch können sie auch gesundheitliche Vorteile erlangen und ein starkes Bewusstsein für eine gesunde Ernährung entwickeln.

Unterstützen können wir Erwachsenen sie dabei zusätzlich, indem wir uns die Zeit für einen kleinen eigenen Anbau im Garten oder auf dem Balkon nehmen und gemeinsam mit den Kids Speisen zubereiten. Mit einem Besuch auf dem Bauernhof runden wir das Vermitteln des wichtigen Basiswissens ideal ab, denn hier erleben die Jungen und Mädchen häufig, welche Arbeiten hinter den einzelnen Produkten zu finden sind und welches Tier uns Menschen dabei unterstützt. Sponsored Video: Kellogg’s Masterbrand

Bildquellen
Beitragsbild: © panthermedia.net / iodrakon
Mitte: © panthermedia.net / Monkeybusiness Images

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