Babyphone Ratgeber – was ist beim Kauf zu beachten?

Babyphone Modelle im Test. Philips besonders gut!

Babyphone Ratgeber
Babyphone Ratgeber

Babyphones sind verlässliche Helfer bei der Überwachung des kleinen Nachwuchses. Sie sorgen für eine zusätzliche Sicherheit, für Erleichterungen im Alltag und ermöglichen Freiräume. Babyphones sollten heutzutage zur selbstverständlichen Grundausstattung gehören, wenn ein Baby geboren wird.

Aber wie bei vielen anderen Dingen, gibt es auch im Bereich der Babyphones eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Modellen, was die Auswahl beim Kauf nicht unbedingt gerade leichter macht. Auf keinen Fall sollten sich Eltern einfach für das günstigste Modell entscheiden, denn es geht schließlich um die Sicherheit des Kindes. Deshalb sollte man vorm Kauf von Babyphones Testberichte lesen und auch den Erfahrungen von anderen Eltern vertrauen.

Was zeichnet gute Babyphones aus?

Wie schon erwähnt ist die Vielzahl an Modellen sehr groß. Wichtig beim Kauf von Babyphones ist aber vor allem, dass nicht am falschen Ende gespart wird. Die Qualität des Babyphones entscheidet letztlich auch über eine zuverlässige und sichere Überwachung des schlafenden Nachwuchses.

Auf einige Punkte sollte beim Kauf eines Babyphones unbedingt genau geachtet werden, da diese wirlich wichtig und ausschlaggebend sind:

  • Reichweite: Wer sich möglichst viele Feiräume schaffen möchte, ohne dass dabei die Überwachung und Sicherheit des Kindes leiden muss, der sollte sich für Babyphones mit einer großen und zuverlässigen Reichweite entscheiden. So hat man zum Beispiel auch Empfang, wenn man vielleicht bei Nachbarn auf der Terrasse ist. Babyphones sollten unbedingt sofort auf die angegebene Reichweite getestet und überprüft werden. Gut Babyphones haben inzwischen durchaus Reichweiten von bis zu 500 Metern.
  • Lautstärke: Babyphones sollten unbedingt über eine manuell einstellbare Lautstärkeregelung verfügen. Denn so kann man sicher gehen, dass man Geräusche aus dem Kinderzimmer über das Babyphone auch hört, wenn man mit mehreren Leuten zusammensitzt und im Hintergrund noch Musik läuft.
  • Übertragung: Ältere Babyphones haben einen klaren Nachteil, denn es kann zu Überlagerungen verschiedener Frequenzen kommen, Sie können also zum Beispiel das Baby der Nachbarn weinen hören. Um derartige „Fehlalarme“ zu vermeiden, sollte man sich für moderne Geräte entscheiden. Bei diesen werden die Frequenzen digital verschlüsselt und somit Überlagerungen verhindert.
  • Extras: Ob man Babyphones mit Gegensprechanlage, mit denen das Kind aus einem anderen Raum durch die Stimme von Mama und Papa beruhigt werden kann, oder mit einer Videoüberwachung braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Modelle mit solchen Extras kosten natürlich mehr. Zu Extras gehören aber zum Beispiel auch Babyphones, die Einschlafmusik vorspielen, oder eine Atemüberwachung haben.

Babyphones: Testsieger und Kaufempfehlungen

Digitale (DECT) Babyphones bieten eine störungsfreie Übertragung zwischen Sende- und Empfangseinheit. Dafür steht zum Beispiel das Avent SCD 580, das im Babyphone Vergleichstest auf babyphone-testberichte.de zum Testsieger gekürt wurde. Bei diesem Modell erfolgt die Auswahl eines freien Funkkanals automatisch, die Daten werden in verschlüsselter Form übermittelt. Der Babyphone Test stellt aber noch weitere Kaufempfehlungen vor und erläutert Unterschiede der Babyphone Modelle.

Bevor Sie das Babyphone in Betrieb nehmen, sollten Sie es unbedingt einmal genau testen und die Angaben zu Reichweite und Lautstärke selbst überprüfen, damit Sie beim ersten Einsatz des Babyphones auch absolut sicher sein können, dass ein Weinen aus dem Kinderzimmer zu Ihnen übertragen wird.

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net Gianni Furlan

Eingehende Suchanfragen für diese Seite:





-Anzeige-

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*