Babypflege – die Basics auf einen Blick

Tipps für die tägliche Babypflege: Baden, Waschen, Pudern, Cremen...

Babypflege die Basics
Babypflege die Basics
[dropcap]B[/dropcap]abys schwitzen nicht. Daher sind sie auch nicht schmutzig. Trotzdem brauchen sie Babypflege, das heisst 1-2 Mal pro Woche baden, täglich mehrmals am Tag die Windeln wechseln und dabei auf eine gute Babypflege achten. Die Haut eines Babys ist zwar sensibel, aber kann sich doch recht schnell wieder regenerieren.

Baden, Cremen, Pudern – was gehört zur Babypflege?

Für Babypflege sollten sie sich Zeit nehmen – eine schöne und angenehme Babymassage zuvor oder danach stärkt nochmals die beidseitige Verbindung. Un nun zur Babypflege: Eigentlich gar nicht so schwer, viel falsch machen können Sie jedenfalls nicht, wenn Sie einige Dinge beachten:

Warmes Wasser wirkt Wunder

Was in Sachen Babypflege hauptsächlich gebraucht wird, ist warmes Wasser. Badezusätze, Seifen oder ähnliche Pflegeprodukte bräuchte es im Grunde eigentlich nicht. Die Haut des Babys ist anfangs so empfindlich, dass die Zusätze der Babyhaut eher schaden würden.

Anfangs, wenn es noch sehr klein ist, genügt es das Baby im Waschbecken bei lauwarmem Wasser etwa 10 Minuten zu baden. Dabei können Sie es mit einem weichen Waschlappen waschen.

Neigt Ihr Kind zu trockener Haut, dann fügen Sie dem Badewasser ölige Badezusätze, die für Babys geeignet sind, hinzu. Sehr wichtig nach dem Baden: Trocknen Sie Ihr Baby richtig ab, damit in den Hautfalten keine Feuchtigkeit mehr ist und damit es sich nicht verkühlt.

Babypflege für Haare und Nägel

Die Babypflege in punkto Haare und Nägel ist noch recht einfach. Die Fingernägel sollten Sie bei Ihrem Baby die ersten 1-2 Monate nicht schneiden, die Verletzungsgefahr wäre zu groß. Solange sich Ihr Baby nicht die Haut an Armen oder im Gesicht damit aufkratzt, ist es unproblematisch. Für Babys, die sich mit ihren Nägeln kratzen, gibt es spezielle leichte Fäustlinge, dünne Söckchen würden es auch tun. Haare dürften anfangs noch nicht allzuviel vorhanden sein und fettige Haare haben Babys in der Regel auch nicht. Eine Haarwäsche ist daher nicht nötig. Mit einer sehr weichen Bürste können Sie die Haare ab und zu durchkämmen.

Wickeln – der größte Teil der Babypflege

Das Windeln wechseln ist der größte Teil der Babypflege. Hier sollten Sie sich Zeit nehmen. Wie auch beim Waschen, ist zum Wickeln Ihres Babys warmes Wasser und ein Waschlappen die günstigste Variante und schonend für die Babyhaut. Die meisten Eltern greifen jedoch zu Feuchttüchern oder Öltüchern, da diese zugegeben einfach praktisch sind. Vorallem bei der Babypflege unterwegs eignen sie sich hervorragend. Beim Verwenden von Feuchttüchern sollten Sie darauf achten, dass diese die Haut Ihres Babys nicht reizen. Wenn Sie regelmäßig wickeln, dürfte Ihr Baby keinen wunden Po bekommen, sollte es aber doch einmal so sein, dann hilft die gute alte Penaten Creme oder Babypuder.

Bildquelle: c r z – Flickr.com (CC BY-SA 2.0)





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