Babynahrung nach dem Stillen

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Ist die erste Zeit mit dem Nachwuchs vergangen, fragen sich viele Eltern wie sie ihr Kind nach der Stillzeit eigenlich füttern sollen. Auch wenn Muttermilch zunächst das Beste für das Baby ist, kommt die Zeit, in der zugefüttert werden muss. Der Grund dafür ist, dass das Kind nicht ausreichend gesättigt wird oder bereits sehr lange gestillt worden ist. Es muss allerdings nicht unbedingt sofort abgestillt werden, sondern eventuell nur der Speiseplan erweitert werden.

Für die Bindung zwischen Mutter und Kind ist das Stillen eine tolle Basis. Aus diesem Grund empfinden die meisten Mütter das Füttern mit der Brust als das Beste für ihr Baby.

Von Kinderärzten und Hebammen wird auch dazu geraten, damit der Nachwuchs eine optimale Nährstoffdichte mit der Milch erhält. Außerdem trägt die Muttermilch zur Stärkung des Immunsystems bei. Hierdurch kann übrigens Allergien optimal vorgebeugt werden.

In der Regel werden die Säuglinge mindestens ein halbes Jahr lang gestillt. Einige Mütter verlängern diese Zeit, was sicherlich vorteilhaft ist. Grundsätzlich ist es aber ab dem vierten Monat möglich Brei aus Karotten oder Milchbrei zu zufüttern.

Wie die Umstellung von der Muttermilch am besten erfolgt

[dropcap]B[/dropcap]ei Säuglingen kann die Muttermilch nach und nach durch hochwertige Kindermilch ersetzt werden. Diese Produkte sind für die speziellen Bedürfnisse der Babys konzipiert worden. Aus diesem Grund enthalten sie in der Regel ein hohes Maß an Calcium, das für gesunde Knochen sorgt. Damit der Körper dies aufnehmen kann, sind die Milchprodukte mit Vitamin D angereichert worden. Dieses nehmen wir Menschen über die reguläre Ernährung oftmals nicht ausreichend zu uns. Außerdem kann die Kuhmilch von dem Organismus des Kindes häufig nicht verwertet werden. Die Kindermilch, die zumeist in Pulverform angeboten wird, ist übrigens zusätzlich mit Jod angereichert worden. Es ist verantwortlich für die Entwicklung des Gehirns und der Intelligenz.

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Bei Kindern, die bereits von der Brust entwöhnt sind, kann die Milch unkompliziert in einem Fläschchen gereicht werden. Trinken die Kleinkinder aus einem Becher, lässt sich die Kindermilch unkompliziert in diesem Gefäß servieren. Angeboten werden die Pulver für unterschiedliche Altersstufen. Auch im Kindergartenalter trinken viele Kinder die spezielle Milch, da diese der Grundstein für ein gesundes Wachstum ist.

Nur Milch oder auch Speisen?

Ernährung nach dem Stillen

Ernährung nach dem Stillen

Je nach Alter können die Babys auch bereits mit den ersten Speisen beginnen. In der Regel ist das Essen des ersten Breis in einem Alter zwischen vier und sechs Monaten möglich.

Allerdings stillen einige Mütter auch ein Jahr komplett und füttern ihre Kinder ausschließlich mit Muttermilch. Als ersten Brei nutzen viele Familien einen Karottenbrei. Nach und nach nimmt der Nachwuchs auch Kekse und trockene Brötchen an, die zwischendurch gereicht werden.

In vielen Kochbüchern, die speziell für Familien geschrieben worden sind, finden Eltern tolle Rezepte, mit denen sie Brei und erste Knabbereien in vielen Variationen selbst zubereiten können.

Je nach Milchbedarf des Kindes, können die Eltern einen Becher der Kindermilch zum Frühstück und als Zwischenmahlzeit reichen. Je jünger das Kleinkind ist, desto höher ist auch sein täglicher Bedarf an Milch. Somit lassen sich bei kleinen Babys übrigens einzelne Mahlzeiten noch mit der speziellen Milch ersetzen.

Bekommt das Kind tatsächlich alle Nährstoffe mit der Kindermilch?

Die Milchprodukte unterliegen strengen gesetzlichen Auflagen, denen die Hersteller gerecht werden. Außerdem werden sie regelmäßig von den Behörden kontrolliert und haben sich selbst hohe Qualitätsstandards gesetzt. Allen Beteiligten ist bewusst, dass die Gesundheit das höchste Gut der Kinder ist und handeln dementsprechend sorgsam bei der Produktion der Milchpulver.

Anhand der Vorgaben erstellen die Entwickler eine Zusammenstellung von Vitaminen und Nährstoffen, die in dem Produkt enthalten sein sollen. Dies gibt den Eltern die Sicherheit, dass sie ihr Kind auch mit Pulvermilch optimal versorgen.

Welchen Nutzen hat unsere Familie von der Pulvermilch?

Familien können einen hohen Nutzen von den Milchpulvern haben. Sie wissen, dass die Kinder mit allen Nährstoffen und Vitaminen ausreichend versorgt werden, die sie in einem bestimmten Entwicklungsstadium benötigen. Außerdem ist die Milch sehr praktisch. Auch die Väter oder andere Personen können das Baby mit dem Getränk versorgen, ohne auf die Anwesenheit der Mutter oder abgepumpte Muttermilch angewiesen zu sein.

Auch der Mutter bringt diese Milchform ein höheres Maß an Flexibilität. Sie muss nicht daran denken, dass das Kind zu einer bestimmten Uhrzeit gestillt werden muss.

Fazit

Insgesamt bringt das Milchpulver den Familien einen praktischen Nutzen. Zugleich haben sie die Gewissheit, dass das Baby mit genügend Nährstoffen und Vitaminen versorgt wird, die zu einer gesunden Entwicklung beitragen. Praktisch ist übrigens auch, dass die Kindermilch für unterschiedliche Altersstufen geeignet ist. Der Übergang von der Muttermilch zum Milchpulver ist fließend möglich. Diese Umstellung fällt der Familie nicht schwer. Abgesehen davon kann die Milch leicht in den Alltag integriert werden, indem sie beispielsweise zum Frühstück oder zur Zwischenmahlzeit gereicht wird. Außerdem können die Eltern den Kindern selbst zubereitete Speisen dem Alter entsprechend reichen, um sie nach und nach an feste Nahrung zu gewöhnen.

Bildquellen
Beitragsbild: © panthermedia.net / JCB Prod
Mitte: © panthermedia.net / Heike Rau

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