Wunschzettel werden immer komplizierter

Früher waren es eine Puppe oder das Barbie-Haus, eine Eisenbahn oder ein Fahrrad, ein Kaufladen oder eine Kinderküche, Rollschuhe oder später dann Inline-Skates. Der Wunschzettel von Kindern war leicht zu verstehen. Mama und Papa, Oma und Opa, Onkel und Tante wussten, was der Nachwuchs wollte und was unter Baum liegen sollte. Heutzutage muss manchmal erst gegoogelt werden, um die Wunschliste zu verstehen.

Bei manchen Wünschen muss man sich erst einmal schlau machen

Man wächst bekanntlich mit seinen Aufgaben. Und man lernt nie aus. Das dürften auch Eltern und Großeltern feststellen, die sich in diesen Tagen die Wunschzettel von Kindern anschauen. Denn manch eine Herzensangelegenheit, die da aufgeführt wurde, ist für Menschen, die in den Siebziger oder Achtziger Jahren oder noch eher geboren wurden, nicht wirklich auf Anhieb verständlich.

Wenn Kididog & Kidiminiz, Apptivity – Riot Cannon Batman, Kre-O Transformers-Sidewipe oder Beyblade-Shogun Battle Top auf der Wunschliste stehen oder vielleicht auch locker flockig aus dem Kindermund aufgezählt werden, dürfte bei manch Erwachsenem nicht viel angekommen.

Viele Sachen sind aber genau genommen recht einfache Wünsche. Hinter dem Ooze Launchin ‘Leo zum Beispiel steht eine Turtles Basic Figur – und diese und andere Action- und Spielfiguren gibt es ja schließlich schon eine ganze Weile.

Liegen vermeintlich komplizierte Wünsche von Kindern und Jugendlichen vor, dann hilft das Internet weiter, um sich schlau zu machen. Viele Anbieter von Spielzeugen und Spielwaren haben außerdem auf ihren Seiten das Angebot übersichtlich sortiert, so dass man auch hier gut weiterkommt. Geht es um Computer-Spiele oder um eine Aufstockung der Playstation? Sind es Actionfiguren, die der Weihnachtsmann bringen soll, oder Spielsets? Wer beim Nachwuchs mitreden kann und auch garantiert das richtige Geschenk kaufen möchte, sollte sich rechtzeitig schlau machen und informieren.

Bild: iStock / thinkstockphotos.de

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