Sport in der Schwangerschaft

Neue Studie zum Sport in der Schwangerschaft

Wissenschaftler der Universität von Montreal in Kanada haben herausgefunden, dass Sport nicht nur positive Auswirkungen auf Menschen aller Altersklassen, sondern auch auf Ungeborene hat. Die neue Studie zeigt, dass die Gehirne der Babys mit aktiven Müttern besser entwickelt waren als die von Kindern von nicht sportlich aktiven Frauen. Allerdings gibt es noch keine Ergebnisse darüber, ob sich diese Gehirnentwicklung auch im späteren Leben weiter positiv auswirkt.

Auch sanfte Sportarten haben positive Effekte

Dass „moderater“ Sport in der Schwangerschaft nicht schadet, das wurde bereits schon in vielen verschiedenen Studien festgestellt. Im Gegenteil: Körperliche Beschwerden bei aktiv Schwangeren sollen vielen Studien zufolge geringer sein, die Geburten verlaufen komplikationsfreier.

Welche Sportarten jedoch sinnvoll sind und auf was werdende Mütter unbedingt achten müssen, kann man unter anderem auf der Internetseite der Deutschen Sporthochschule Köln nachlesen. Laufen, schwimmen, Gymnastik, Krafttraining – es sind verschiedene Sportarten erlaubt und alle dürften eine Menge Spaß machen.

Allerdings sollte alles natürlich in Maßen passieren. Es handelt sich hierbei um eine Seite der Deutsche Sporthochschule Köln.

Laut den Ergebnissen der neuen Studie aus Kanada soll das Betreiben von leichtem Sport zum einen dafür sorgen, dass die Babys ein robusteres kardiovaskuläres System haben und zum anderen sich das Gehirn schon besser entwickelt hat. Immer mehr Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass sich Sport bereits schon vor der Geburt positiv auswirkt. Aber er sollte natürlich in Maßen betrieben und auch mit dem Arzt abgesprochen werden.

Übrigens: Wer bislang kein Sport betrieben hat, sollte natürlich während der Schwangerschaft jetzt nicht mit einem vollen Programm einsteigen. Für „Anfängerinnen“ wird zum Beispiel Aquafitness, Yoga, Pilates oder Nordic Walking empfohlen. Auch sanfte Sportarten haben nämlich positive Effekte – und das ohne das Baby zu belasten.

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